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30. Woche: Das Baby in der Tupperdose.

Komische Träume sind in der Schwangerschaft wohl normal.
Dass ich das Kind durch ein Loch neben meinem Bauchnabel bekomme, hat mich ebenso gering verstört wie der Traum, dass der Mann sich ganz viele Perlen auf seine Nase fädelt.
Da war dieser Traum hier schon stärkerer Tobak:

Ich bekomme das Kind. Und friere es wie selbstverständlich in einer Tupperdose ein. Es ist so klein, dass es nur ein Drittel Platz in der Plastikdose einnimmt. Als ich es ein paar Tage später auftauen will, weil ich der festen Überzeugung bin, dass es so funktioniert mit dem Kinderkriefen, bin ich am Boden zerstört, weil das Kind tot ist.

Zuletzt unterstellt:

ich will das auch! das...
ich will das auch! das mit dem hippie-peace und ghandi...
madluca - 28. Dez, 22:06
dass sie das stöckchen...
dass sie das stöckchen nicht holen, kann ich gut...
inFemme - 28. Dez, 20:49
Oh, ich bin vielleicht...
Oh, ich bin vielleicht ein weiches und bestimmt ein...
inFemme - 28. Dez, 20:42
PS: Habe jetzt eine ganze...
PS: Habe jetzt eine ganze Dusche lang über die...
stilhäschen (Gast) - 23. Dez, 09:31

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Zuletzt aktualisiert: 28. Dez, 22:06

Schaurige Gewissheit.

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