Die Heldin hat ein neues Album.
Jenny Wilson hat Hardships rausgebracht. In Deutschland hat sie wohl noch keinen Labelpartner gefunden, aber es gibt das Album als Download an allen bekannten Downloadstellen. Das Album ist wie Love & Youth ein grandioses Stück Kunst.
Sie ist wie Björk ohne den anstrengenden Wahnsinn. Oder, wie hier so toll von Silke Janovsky beschrieben: Das klingt, als hätte Kate Bush Gesangsstunden gegeben, als säße Missy Elliot hinter den Reglern in Roisin Murphys Studio, als spiele PJ Harvey statt Gitarre den Bass, während Laurie Anderson zusammen mit Feist die Platte produziert.
Und dass sie das Muttersein und den Spagat zwischen Kind und Kunst/Karriere/selbstbestimmtem Leben thematisiert, passt zumindest bei mir wie die Faust aufs Auge: Während ich das hier schreibe, schläft das Kind um meinen Bauch gewickelt und wacht von Zeit zu Zeit auf, um mir auf den Pullover zu kotzen.
Sie ist wie Björk ohne den anstrengenden Wahnsinn. Oder, wie hier so toll von Silke Janovsky beschrieben: Das klingt, als hätte Kate Bush Gesangsstunden gegeben, als säße Missy Elliot hinter den Reglern in Roisin Murphys Studio, als spiele PJ Harvey statt Gitarre den Bass, während Laurie Anderson zusammen mit Feist die Platte produziert.
Und dass sie das Muttersein und den Spagat zwischen Kind und Kunst/Karriere/selbstbestimmtem Leben thematisiert, passt zumindest bei mir wie die Faust aufs Auge: Während ich das hier schreibe, schläft das Kind um meinen Bauch gewickelt und wacht von Zeit zu Zeit auf, um mir auf den Pullover zu kotzen.
inFemme - 10. Mrz, 09:20


