Herzlichen Dank, Frau Schwarzer (ironisch).
Ihren Beitrag zum Feminismus in allen Ehren, aber könnten Sie einfach mal die Klappe halten?
Ich brauche Sie nicht, um zu wissen, dass Kristina Schröder noch keinen erwähnenswerte Regierungsleistung erbracht hat, das teilt sie uns schliesslich regelmäßig selbst über Twitter mit.
Ich brauche Sie auch nicht als Berichterstatterin im Kachelmann-Prozess, bei dem Sie für die BILD (!!!!) schreiben.
Ganz ehrlich brauche ich Sie gar nicht mehr. Wie gesagt, Sie haben Ihren Beitrag geleistet, aber mit zunehmendem Alter geht es Ihnen nicht mehr um den Feminismus, sondern um Ihre Eitelkeit. Und das hilft niemandem. Ihr angestrengtes Berufsdagegensein wird meiner Meinung nach inzwischen eher unter "hihihi, wie sie sich noch aufregen kann" verbucht als unter konstruktivem Diskussionsbeitrag.
Die Themen, die sie durch ihre Auftritte, zum Beispiel beim Giftspritzen mit Kristina Schröder oder beim Aus-Der-Redaktion-Ekeln von Lisa Ortgies, ins öffentliche Interesse ziehen, haben nichts mit Feminismus zu tun, sondern nur mit ihrer mangelnden Kritikfähigkeit.
Mit ihrer nervigen Eitelkeit rücken Sie den Feminismus in eine Ecke, in die er nicht gehört. Dank Ihnen verbinden jetzt nämlich die, die sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben, Feminismus mit Männerhass und Stutenbissigkeit. Mein Feminismus ist das nicht, und ich habe keine Lust, mich wegen Ihnen die ganze Zeit zu rechtfertigen und zu erklären.
Kurz: Ich bin Feministin, weil ich will, dass jede Frau und jeder Mann alles machen kann, was sie oder er will, unabhängig von Geschlecht und allem anderen.
Und wenn Kristina Schröder der Meinung ist, dass sie heterosexuellen Sex haben kann, ohne dabei unterdrückt zu werden, ist das ihr gutes Recht (das finde ich übrigens auch). Kritisieren Sie sie doch lieber für ihre unmenschlichen Twittermeldungen, ihre Handlungslähmung oder die Zugehörigkeit zu einer Partei, die antiquierte Familien- und Arbeitsmodelle propagiert, da gibt es nun wirklich genug, worüber Feministinnen sich beschweren können. Falls Ihnen nichts einfällt? Treten Sie einfach einen Schritt zurück und überlassen Sie das Feld den Frauen, für die Feminismus keine Bühne ist, sondern eine Überzeugung.

Sie hat es so gewollt.
Nachtrag:
Liebe Frau Schwarzer, wenn Sie lesen möchten, wie Sie Kristina Schröder fundiert und großartig hätten so kritisieren können, dass wirklich alle sie scheisse finden, genehmigen Sie sich den diesbezüglichen Artikel der Mädchenmannschaft. So geht das!
Ich brauche Sie nicht, um zu wissen, dass Kristina Schröder noch keinen erwähnenswerte Regierungsleistung erbracht hat, das teilt sie uns schliesslich regelmäßig selbst über Twitter mit.
Ich brauche Sie auch nicht als Berichterstatterin im Kachelmann-Prozess, bei dem Sie für die BILD (!!!!) schreiben.
Ganz ehrlich brauche ich Sie gar nicht mehr. Wie gesagt, Sie haben Ihren Beitrag geleistet, aber mit zunehmendem Alter geht es Ihnen nicht mehr um den Feminismus, sondern um Ihre Eitelkeit. Und das hilft niemandem. Ihr angestrengtes Berufsdagegensein wird meiner Meinung nach inzwischen eher unter "hihihi, wie sie sich noch aufregen kann" verbucht als unter konstruktivem Diskussionsbeitrag.
Die Themen, die sie durch ihre Auftritte, zum Beispiel beim Giftspritzen mit Kristina Schröder oder beim Aus-Der-Redaktion-Ekeln von Lisa Ortgies, ins öffentliche Interesse ziehen, haben nichts mit Feminismus zu tun, sondern nur mit ihrer mangelnden Kritikfähigkeit.
Mit ihrer nervigen Eitelkeit rücken Sie den Feminismus in eine Ecke, in die er nicht gehört. Dank Ihnen verbinden jetzt nämlich die, die sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben, Feminismus mit Männerhass und Stutenbissigkeit. Mein Feminismus ist das nicht, und ich habe keine Lust, mich wegen Ihnen die ganze Zeit zu rechtfertigen und zu erklären.
Kurz: Ich bin Feministin, weil ich will, dass jede Frau und jeder Mann alles machen kann, was sie oder er will, unabhängig von Geschlecht und allem anderen.
Und wenn Kristina Schröder der Meinung ist, dass sie heterosexuellen Sex haben kann, ohne dabei unterdrückt zu werden, ist das ihr gutes Recht (das finde ich übrigens auch). Kritisieren Sie sie doch lieber für ihre unmenschlichen Twittermeldungen, ihre Handlungslähmung oder die Zugehörigkeit zu einer Partei, die antiquierte Familien- und Arbeitsmodelle propagiert, da gibt es nun wirklich genug, worüber Feministinnen sich beschweren können. Falls Ihnen nichts einfällt? Treten Sie einfach einen Schritt zurück und überlassen Sie das Feld den Frauen, für die Feminismus keine Bühne ist, sondern eine Überzeugung.

Sie hat es so gewollt.
Nachtrag:
Liebe Frau Schwarzer, wenn Sie lesen möchten, wie Sie Kristina Schröder fundiert und großartig hätten so kritisieren können, dass wirklich alle sie scheisse finden, genehmigen Sie sich den diesbezüglichen Artikel der Mädchenmannschaft. So geht das!
inFemme - 10. Nov, 09:31

wenn sie frau schwarzer nicht brauchen, schön! andere brauchen sie. wenn sie selbst meinen, frauen und männer sollten machen können, was sie wollen, dann gilt das bitteschön auch für frau schwarzer.
kleiner tipp an rande: beschäftigen sie sich mal mit dem feminismus. dann werden sie sich vielleicht klar darüber, ob sie überhaupt eine feministin sein mögen. denn "alles geht" ist kein feminismus. der hat etwas zu tun mit standpunkt und werten.
frustriert bin ich wahrscheinlich, weil ich meine tage habe.
zurück zur sache: sie haben durchaus recht, eigentlich müsste ich frau schwarzer ihre meinung zugestehen, wenn ich finde, dass jede/r das machen kann, was er/sie will.
und trotzdem rege ich mich auf.
weil ich die vielfalt am feminismus, auch wenn viele richtungen nicht meiner persönlichen überzeugung entsprechen, essentiell finde. wir sind alle verschieden und wir sollen gefälligst alle, das machen können, was wir wollen.
dieses ziel zu erreichen wird aber immer schwerer, wenn menschen wie alice schwarzer in der öffentlichkeit auf auf alten, damals schon sehr subjektiven thesen herumreitet und für die allgemeinheit, die wir nun mal für das erreichen unserer ziele brauchen, dem feminismus einen staubigen, lila anstrich gibt, den er wohl auch hat, aber eben nicht nur.
wofür brauchen sie denn frau schwarzer? das würde mich wirklich einmal sehr interessieren.
viele grüße,
die frau, die sogar einen akademischen fitel in frauenfoschung hat und, genau wie sie, trotz einer völlig anderen meinung, feministin ist. ätschibätsch!