Geschlechtergeschichten

Mittwoch, 25. Mai 2011

Trolls zu hatr! Scheiße zu Geld!

Im Internet wird eine Frau öfter gebeten, sich umzudrehen, damit ein Riesensxxxxxx ihre xxxxx mal so richtig xxxxx, als dass sie um Rat gefragt oder ihr für einen Beitrag gedankt wird.
Das nervt, und ich habe mich, genau wie tausend andere Frauen schon vor längerem gefragt, wie man am besten damit umgeht. Hier kommt die perfekte Lösung: hatr, eine Seite, auf der Trolls gesammelt und "ausgestellt" werden. Diese Präsentationsform schafft es, die schlimmen, sexistischen, gewaltverherrlichenden und immer unterbelichteten Kommentare so absurd darzustellen, dass ich mich beim Lesen fühle wie in einer Kunstausstellung. Den beknacktesten Kommentaren können die LeserInnen Facepalms verleihen (ein virtuelles Kopf-vor-die-Stirn-klatschen), und es ist geplant, Werbung zu schalten und die Einnahmen an coole Projekte zu spenden.
So spendet jemand indirekt ans Frauenhaus, der so etwas schreibt:
Kriegszeiten sind harte Zeiten. Kann man einem zwangsrekrutierten Mann verübeln, wenn er sich etwas Spass besorgt? Groß ist die Empörung gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen, gering die selbst hierzulande übliche Praxis, ausschließlich Männer zum Kriegsdienst zu verpflichten. Eine vergewaltigte Frau? Oh, wie übel. Ein tötender Mann. Noch übler. Ihr HeuchlerInnen.

hatr.org: scheiße zu geld

Das ist eine großartige Idee, die plakativ und subtil gleichzeitig ist! Sobald ich für irgendetwas Werbung machen kann, werde ich einen Banner buchen. Ein huntertfaches Daumen senkrecht für alle, die sich hatr ausgedacht und realisiert haben.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Herr Kaiser, deine Hose ist noch auf.

Die ERGO Versicherungsgruppe will mit dem Ausschnitt aus High Fidelity ihrem neuen Auftreten total verständnisvoll rüberkommen. Wir sollen denken: "Oh ja, die wissen, was wir wollen."
Anscheinend wussten sie auch genau, was ihre Mitarbeiter wollen, als sie den 100 besten Vertrieblern vor vier Jahren auf einer Party in Budapest Incentives der besonderen Art präsentierten:
Frauen mit verschiedenfarbigen Armbändern.
Rot: Frau bringt nur Getränke und ist freundlich.
Gelb: Frau ist "besonders" freundlich (Prostituierte).
Weiss: Frau ist "besonders" freundlich und auch noch richtig gut dabei (reserviert für den Vorstand und die allerbesten Vertriebler).

Für jedes Mal "besonders" freundlich sein hat die Prostituierte einen Stempel auf den Arm bekommen. Toll! Trotz aller Feierei haben Sie Werte wie Respekt und Menschenwürde nicht vergessen.

Das HMI-Mitarbeitermagazin fasst das Event so zusammen: „Unglaublich, was man in der HMI wirklich erleben kann. Aus welchem Blickwinkel auch immer man diese Mega-Fete betrachtete, ein Mordsspaß war es auf alle Fälle. Jedenfalls haben wir bis zu diesem Zeitpunkt noch niemanden gefunden, der nicht dabei war und sofort wieder loslegen möchte.“

Megafete, Mordsspass. Loslegen. Puh! Da kann ich mir gleich vorstellen, wie so ein Vertriebler aussieht: lang, dünn, fahle Haut, nach Rauch stinkend und Slipperschuhe mit Fransen.

Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass Prostitution abschaffbar ist, und dass keine einzige Dienstreise einen Abstecher in den Puff macht. Aber diese Schlachthofbehandlung der Frauen macht mich so wütend, dass ich diesen ganzen Vertrieblern ihre Schnurrbärte anzünden könnte, aber erst, nachdem ich in ihre Fransenschuhe gepinkelt habe.


15-schlachthof
Das hat Tradition. Geile HMI-Mitarbeiter auf einer Sexparty (1952).


Wer meine dezidierte Meinung zum Thema "Prostitution vs. Sexarbeit. Politische, rechtliche und soziale Auswirkungen eines neuen Verständnisses" lesen will, kann sich gern meine Magisterarbeit ausleihen. Vor zehn Jahren schon sollte es gesetzlich verankert mehr Rechte für Prostituierte geben. Seitdem ist noch weniger passiert als in der Lindenstrasse.

Mittwoch, 13. April 2011

"talk"showkritik.

Es war eine Wiederholung der Talkshow Kölner Treff. Wider Erwarten fand die Erstausstrahlung nicht 1952, sondern am 25. März 2011 statt.
Die ehemalige taz-Chefredakteurin stellte ihr Buch „Die Feigheit der Frauen“ vor, in dem sich Frauen vorwirft, sich nicht genug gegen die zementierten Geschlechterverhältnisse aufzulehnen. Eine interessante und nachvollziehbare These, aus der ein spannendes Gespräch hätte werden können. Leider sass Ursula Karven mit am Tisch. Die spirituelle Schauspielerin hat mit ihrem reaktionären Gefasel ala „Ich möchte aber gern Frau sein, eine Mutter ist im ersten Jahr essentiell fürs Kind“ die Diskussion auf ein Niveau gezogen, das eine vernünftige Auseinandersetzung mit dem Thema unmöglich machte. Zum Glück war Horst Lichter da, der es mit seinen Altherrenwitzen schaffte, das Niveau noch mit einmal zu unterbieten. Im Gegensatz zur schwafelnden Karven hat dieser sogar einen wachen Moment: Er bekennt unter dem Gejohle des Publikums, dass dass bei ihm, wenn er eine starke gleichberechtigte Frau hätte, im Bett nichts mehr laufen würde. Korrekt, Chefkoch! Denn in diesem Falle wäre deine Frau ja auch nicht mehr da.

Klar, jeder Mensch soll machen, was sie will. Und wenn Ursula Karven Yoga machen und Kochbücher schreiben will und sich ihre Kinder jahrelang antackern, dann ist das ihr gutes Recht.
Aber sie muss schon sehr viele Asanas gemacht haben, die die Blutgefässe abklemmten, wenn sie nicht mitbekommen hat, dass es Frauen gibt, die nicht ein Jahr Milchstation und drei Jahre Kinderfrau sein wollen, aber nicht wieder ins Berufsleben kommen, weil es zu wenig flexible Arbeitsmodelle gibt und zu wenig Männer, die ihre Frauen unterstützen. Klar soll sie das so machen, wie sie das will. Aber sie kann es nicht als einzig richtigen Weg ausrufen, während es für viele Frauen eine Notlösung ist, verdammt!

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Will lieber Blumen als Gleichberechtigung: Ursula Karven.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Wo Google Recht hat, hat Google Recht....

Man kann der bösen Suchmaschine alles mögliche vorwerfen. Aber realistisch ist sie, das muss man ihr lassen.

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Mittwoch, 17. November 2010

Wer das nicht liest, ist doof!

Sehr verehrte Leserschaft,
seit Montag ist das aktuelle Missy Magazine erhältlich. Es ist die Ausgabe zum 2jährigen Geburtstag des Supermagazins und hat die grandiose Christiane Rösinger auf einem Cover, das alle anderen Magazine aussehen lässt wie eine Kiste aus Plastik mit nichts drin.
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Und wenn ich das nicht schon alles gemacht hätte, würde ich jetzt folgendes tun:

1. Ich würde hier nachlesen, was alles Tolles in der neuen Missy steht!

2. Ich würde in den Laden rennen und sie kaufen.

3. Ich würde denken: Kann ich eigentlich auch abonnieren, kaufe ja eh jede Ausgabe.

4. Ich würde auf die Abo-Anzeige stossen und denken: Wie geil ist das denn? Jetzt muss ich mich aber beeilen, schließlich kriegen nur die ersten 15 die Grußanzeige zum Abo dazu.

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Missy abonnieren. Analog twittern. Total ausflippen.

Mittwoch, 10. November 2010

Herzlichen Dank, Frau Schwarzer (ironisch).

Ihren Beitrag zum Feminismus in allen Ehren, aber könnten Sie einfach mal die Klappe halten?

Ich brauche Sie nicht, um zu wissen, dass Kristina Schröder noch keinen erwähnenswerte Regierungsleistung erbracht hat, das teilt sie uns schliesslich regelmäßig selbst über Twitter mit.

Ich brauche Sie auch nicht als Berichterstatterin im Kachelmann-Prozess, bei dem Sie für die BILD (!!!!) schreiben.

Ganz ehrlich brauche ich Sie gar nicht mehr. Wie gesagt, Sie haben Ihren Beitrag geleistet, aber mit zunehmendem Alter geht es Ihnen nicht mehr um den Feminismus, sondern um Ihre Eitelkeit. Und das hilft niemandem. Ihr angestrengtes Berufsdagegensein wird meiner Meinung nach inzwischen eher unter "hihihi, wie sie sich noch aufregen kann" verbucht als unter konstruktivem Diskussionsbeitrag.
Die Themen, die sie durch ihre Auftritte, zum Beispiel beim Giftspritzen mit Kristina Schröder oder beim Aus-Der-Redaktion-Ekeln von Lisa Ortgies, ins öffentliche Interesse ziehen, haben nichts mit Feminismus zu tun, sondern nur mit ihrer mangelnden Kritikfähigkeit.

Mit ihrer nervigen Eitelkeit rücken Sie den Feminismus in eine Ecke, in die er nicht gehört. Dank Ihnen verbinden jetzt nämlich die, die sich nicht mit dem Thema auseinandergesetzt haben, Feminismus mit Männerhass und Stutenbissigkeit. Mein Feminismus ist das nicht, und ich habe keine Lust, mich wegen Ihnen die ganze Zeit zu rechtfertigen und zu erklären.
Kurz: Ich bin Feministin, weil ich will, dass jede Frau und jeder Mann alles machen kann, was sie oder er will, unabhängig von Geschlecht und allem anderen.
Und wenn Kristina Schröder der Meinung ist, dass sie heterosexuellen Sex haben kann, ohne dabei unterdrückt zu werden, ist das ihr gutes Recht (das finde ich übrigens auch). Kritisieren Sie sie doch lieber für ihre unmenschlichen Twittermeldungen, ihre Handlungslähmung oder die Zugehörigkeit zu einer Partei, die antiquierte Familien- und Arbeitsmodelle propagiert, da gibt es nun wirklich genug, worüber Feministinnen sich beschweren können. Falls Ihnen nichts einfällt? Treten Sie einfach einen Schritt zurück und überlassen Sie das Feld den Frauen, für die Feminismus keine Bühne ist, sondern eine Überzeugung.

alice
Sie hat es so gewollt.

Nachtrag:
Liebe Frau Schwarzer, wenn Sie lesen möchten, wie Sie Kristina Schröder fundiert und großartig hätten so kritisieren können, dass wirklich alle sie scheisse finden, genehmigen Sie sich den diesbezüglichen Artikel der Mädchenmannschaft. So geht das!

Montag, 25. Oktober 2010

Jean Pütz wird wieder Vater.

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Jean Pütz, hier im Bild mit seiner Ehefrau Pina, ist erneut Vater geworden. Das Baby ist wohlauf.

Dass, wie das anspruchsvolle Gesundheitsmagazin berichtet, die Frau trotz sehr schmalem Becken das Kind ganz natürlich bekommen hat, so ganz ohne Chemie und Betäubung, ist heldenhaft und unbedingt nachzuahmen! Schrecklich, diese ganzen Weicheier-Frauen, die nach PDA und Schmerzmitteln schreien. Da kann ich ja gleich bei Kopfschmerzen eine Aspirin nehmen oder mir nach einem Knochenbruch einen Gips geben lassen.

Dienstag, 10. August 2010

Jetzt sind die Mütter gefragt.

Ich arbeite gerade an einem Projekt, das hoffentlich in einem Buch endet. Unter dem Arbeitstitel "Muttergefühle von A bis Z" dokumentiere ich alle Gefühle der Mutterschaft, es geht also nicht nur um die selbstlose, milde Mutter, sondern auch um die wütende, neidische, unsichere usw.


Wenn ihr auf die Mutter klickt, kommt ihr zu einer anonymen Umfrage (die nur aus EINER Frage besteht), in der ich Euch bitte, Eure Muttergefühle und die dazugehörigen Situationen aufzuschreiben.


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Hier gibt's eine Frage für Mütter, Erklärungen und Beispiele.

Ihr seid keine Mutter? Dann seid ihr herzlich eingeladen, diesen Link an Mütter weiterzuleiten: http://www.voycer.de/umfrage.html?sid=97819

Allerherzlichsten Dank für die Teilnahme und/oder Mithilfe.


P.S.: Damit sich die Väter nicht benachteiligt fühlen, sind hier alle herzlich eingeladen, in den Kommentaren über ihre seine Gefühle zu schreiben (herzliche Grüße an Rufus).

Sonntag, 11. Juli 2010

Ein Glück! Katrin Müller-Hohenstein ist ein Mann.

Ich finde aus Prinzip gut, wenn Frauen sich in Männerdomänen breit machen. Und ich finde aus Prinzip schlecht, wenn diese Frauen sich als inkompetente Bratzen erweisen. Wie Katrin Müller-Hohenstein. Erst Kloses innerer Reichsparteitag, dann die Freude über die Österreich-Fahne, die eine Berlin-Fahne war und dann noch dieses langweilige Geschwätz über Fussball mit einem Olli Kahn, der sowohl einen schlechten Rhetoriktrainer ("ey, du musst mehr bedächtige Emotion in deine Sprache bringen") als auch einen schlechten Friseur hat ("das wird SOOO natural and fresh aussehen, wenn ich deine Augenbrauen a little bit dem Ton deiner Haare anpasse"). Da schwätzt also ein psychotherapeutischer Märchenonkel mit Mephisto-Brauen mit einer Frau, die leider weder unterhaltsam noch kompetent ist, und dann auch noch keine Ahnung hat.
Aber wie ist es meistens, wenn eine Frau keine Ahnung hat? Richtig, sie ist ein Mann (Cora Schumacher, Boris Becker). So auch bei Katrin Müller-Hohenstein. Die ersten WM-Spiele hat sie er sich noch besser getarnt, aber heute gibt es keinen Zweifel mehr. Katrin Müller-Hohenstein ist Richmond, der in den Server-Raum verbannte Goth aus IT-Crowd. Hier die Beweisbilder:


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Richmond beim Cradle of Filth-Konzert

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Müller-Hohenstein beim WM-FInale

Mittwoch, 19. Mai 2010

Wenn ich wollte, könnte ich jetzt die Brigitte abonnieren.

Ich bin Mitte dreißig, verheiratet und habe ein Kind. Und gleich, nachdem ich diesen Satz geschrieben habe, will ich anfangen, mich zu rechtfertigen: Aber ich lebe immer noch den Rock, ich habe den Antrag gemacht und nicht der Mann, und außerdem höre gerade die neue Broken Social Scene über Spotify und werfe beim Fussball mit Bier.
Das ist doch scheisse!
Neulich beim Arzt habe ich im Wartezimmer die Brigitte gelesen. Sie war für mich immer die in Magazinform gepresste, links angehauchte Mittfünfzigerin, die wallende Tücher trägt und bei der Volkshochschule verrückte Kurse belegt. Nie im Leben, dachte ich immer, würde ich diese Zeitung lesen. Dann blätterte ich in ihr herum und stellte als erstes fest, dass die "Ohne Models"-Aktion* dazu führt, dass die abgebildeten Frauen lachen statt wie die Models zu gucken als sei ihnen gerade gesagt worden, sie müssen die nächsten drei Jahre mit Donatelle Versace-Maske rumlaufen. Gleich danach bemerkte ich, dass mich viele Themen interessierten. Ich war eine Mischung aus schockiert und amüsiert. Dann war ich begeistert.
Denn ich scheine in Würde zu altern. Ich brauche diesen neon-Quatsch nicht. Das spart mir viel Zeit und Energie. Schließlich gibt es in den Magazinen, die nicht erwachsen werden wollen, eigentlich das gleiche zu lesen wie in den von Berufsjugendlichen so verachteten Spießermagazinen wie z.B. Brigitte. Nur ohne anstrengende Rechtfertigungen, die Zeit und Zeilen stehlen. Wenn ich mich für Gartenpflanzen interessiere, dann will ich nicht immer Seedbombs für Grünstreifen in Mitte haben, sondern auch mal Tomatensetzlinge für mein Gewächshaus. Wenn ich wissen will, wie irgendwas beim Schminken geht, dann brauche ich keine new avantgarde chic Tipps, nach denen ich aussehe, als wäre mein Visagist ein epileptischer Fussmaler, sondern welche, mit denen ich meine Augenringe wegbekomme.
Auf Krampf cool sein macht bestimmt hässlich. Auf jeden Fall macht es unglücklich. Ich mache was ich will. Und wenn ich wollte, könnte ich jetzt die Brigitte abonnieren.



*Die Aktion birgt jede Menge Diskussionsstoff, weil viele meinen, die Darstellung normaler Frauen würde die Leserinnen noch mehr unter Druck setzen. Schließlich könnte man ja bei Models denken: Jaja, die essen hauptberuflich eine halbe Tomate und können die den ganzen Tag auf dem Crosstrainer wieder abtrainieren. Aber wenn da normale Frauen in die Kamera strahlen, dünn sind und Laborleiterin und Dompteurin oder Pilotin, da kann die gemeine (auch im Sinne von gewöhnlich) Frau, die vollschlank und zum Beispiel PTA oder Versicherungsfachangstellte ist, schon mal verunsichert sein. Mich stört das nicht so.

Zuletzt unterstellt:

es muss gesagt werden
Scheiss St. Pauli
Horst (Gast) - 18. Apr, 12:40
Wie heißt es noch:...
Wie heißt es noch: Wer der BILD den Hof macht,...
Zitatezitator (Gast) - 10. Jan, 13:12
meine liebe, sag einfach...
meine liebe, sag einfach bescheid, dann hol ich dir...
inFemme - 9. Jan, 09:32
Wenn ich mich recht erinnere,...
Wenn ich mich recht erinnere, dann ging Max Golds Zitat...
stilhäschen (Gast) - 7. Jan, 19:24

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