Trolls zu hatr! Scheiße zu Geld!
Im Internet wird eine Frau öfter gebeten, sich umzudrehen, damit ein Riesensxxxxxx ihre xxxxx mal so richtig xxxxx, als dass sie um Rat gefragt oder ihr für einen Beitrag gedankt wird.
Das nervt, und ich habe mich, genau wie tausend andere Frauen schon vor längerem gefragt, wie man am besten damit umgeht. Hier kommt die perfekte Lösung: hatr, eine Seite, auf der Trolls gesammelt und "ausgestellt" werden. Diese Präsentationsform schafft es, die schlimmen, sexistischen, gewaltverherrlichenden und immer unterbelichteten Kommentare so absurd darzustellen, dass ich mich beim Lesen fühle wie in einer Kunstausstellung. Den beknacktesten Kommentaren können die LeserInnen Facepalms verleihen (ein virtuelles Kopf-vor-die-Stirn-klatschen), und es ist geplant, Werbung zu schalten und die Einnahmen an coole Projekte zu spenden.
So spendet jemand indirekt ans Frauenhaus, der so etwas schreibt:
Kriegszeiten sind harte Zeiten. Kann man einem zwangsrekrutierten Mann verübeln, wenn er sich etwas Spass besorgt? Groß ist die Empörung gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen, gering die selbst hierzulande übliche Praxis, ausschließlich Männer zum Kriegsdienst zu verpflichten. Eine vergewaltigte Frau? Oh, wie übel. Ein tötender Mann. Noch übler. Ihr HeuchlerInnen.

Das ist eine großartige Idee, die plakativ und subtil gleichzeitig ist! Sobald ich für irgendetwas Werbung machen kann, werde ich einen Banner buchen. Ein huntertfaches Daumen senkrecht für alle, die sich hatr ausgedacht und realisiert haben.
Das nervt, und ich habe mich, genau wie tausend andere Frauen schon vor längerem gefragt, wie man am besten damit umgeht. Hier kommt die perfekte Lösung: hatr, eine Seite, auf der Trolls gesammelt und "ausgestellt" werden. Diese Präsentationsform schafft es, die schlimmen, sexistischen, gewaltverherrlichenden und immer unterbelichteten Kommentare so absurd darzustellen, dass ich mich beim Lesen fühle wie in einer Kunstausstellung. Den beknacktesten Kommentaren können die LeserInnen Facepalms verleihen (ein virtuelles Kopf-vor-die-Stirn-klatschen), und es ist geplant, Werbung zu schalten und die Einnahmen an coole Projekte zu spenden.
So spendet jemand indirekt ans Frauenhaus, der so etwas schreibt:
Kriegszeiten sind harte Zeiten. Kann man einem zwangsrekrutierten Mann verübeln, wenn er sich etwas Spass besorgt? Groß ist die Empörung gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen, gering die selbst hierzulande übliche Praxis, ausschließlich Männer zum Kriegsdienst zu verpflichten. Eine vergewaltigte Frau? Oh, wie übel. Ein tötender Mann. Noch übler. Ihr HeuchlerInnen.

Das ist eine großartige Idee, die plakativ und subtil gleichzeitig ist! Sobald ich für irgendetwas Werbung machen kann, werde ich einen Banner buchen. Ein huntertfaches Daumen senkrecht für alle, die sich hatr ausgedacht und realisiert haben.
inFemme - 25. Mai, 13:16










