Ein BILD von einem Mann.
Heute hat die BILD Mitleid mit einem Pakistaner, der ein Elefantenmensch ist. Und nimmt das wohl erste Mal Rücksicht darauf, dass jemand (er) seinen Namen nicht nennen will. Wobei der Mann ohne Allerweltsgesicht vermutlich auch namenlos von seinen Nachbarn erkannt wird, es sei denn, er hat einen Zwillingsbruder oder er wohnt auf Kronos (wie auch immer man das schreibt).
BILD hat dieses Bild gezeigt und berichtet:

Der obdachlose Mann, der nicht lesen und schreiben kann, verdient sein Geld damit, Menschen mit seinen Deformationen zu erschrecken.
Er lebt in Narowal, etwa 100 Kilometer von der pakistanischen Millionenmetropole Lahore entfernt. Dort steht er am Straßenrand und erschreckt Autofahrer, die ihm für den schaurigen Anblick – aus Mitleid oder Entsetzen – Münzen in die Hand drücken.
Dazu hätte ich zwei Fragen.
Erstens: Wenn der Mann obdachlos ist, warum nimmt er dann trotzdem jeden Tag einen Arbeitsweg von 100 km in Kauf?
Zweitens: Ist das, was er tut, nicht einfach nur Betteln? Oder wusste ich bis jetzt einfach nur nicht, dass es in der Millionenmetropole Lahore eine Drive-by-Geisterbahn gibt?
BILD hat dieses Bild gezeigt und berichtet:

Der obdachlose Mann, der nicht lesen und schreiben kann, verdient sein Geld damit, Menschen mit seinen Deformationen zu erschrecken.
Er lebt in Narowal, etwa 100 Kilometer von der pakistanischen Millionenmetropole Lahore entfernt. Dort steht er am Straßenrand und erschreckt Autofahrer, die ihm für den schaurigen Anblick – aus Mitleid oder Entsetzen – Münzen in die Hand drücken.
Dazu hätte ich zwei Fragen.
Erstens: Wenn der Mann obdachlos ist, warum nimmt er dann trotzdem jeden Tag einen Arbeitsweg von 100 km in Kauf?
Zweitens: Ist das, was er tut, nicht einfach nur Betteln? Oder wusste ich bis jetzt einfach nur nicht, dass es in der Millionenmetropole Lahore eine Drive-by-Geisterbahn gibt?
inFemme - 19. Mai, 12:39




