Post an Wagner

Dienstag, 10. Mai 2011

In Hamburg sagt man Tschüss. In diesem Fall heisst das auf Nimmerwiedersehen!

Lieber Wagner,

dies ist mein letzer Brief an dich. In letzter Zeit haben mich deine Briefe eher gelangweilt, denn selbst der größte Irrsinn nutzt sich mit der Zeit ab. Klar bin ich immer noch fassungslos, wenn du wie heute in deinem Brief an Gunter Sachs aka verdammtes Alzheimer schreibst, dass du findest, man darf sich nicht erschießen, sondern muss Schmerz und Verzweiflung aushalten muss. Zu deinen Meinungen fällt mir nichts mehr ein. Zumindest nichts mehr, das so unterhaltsam wäre, dass andere es gern lesen. Also jage ich mir heute metaphorisch eine Kugel in den Kopf, indem ich aufhöre, die BILD zu lesen.
Bisher hatte ich nur die Printausgabe boykottiert und für jedes Mal online gucken immer einmal auf bildblog geklickt. Aber jetzt will ich auch das nicht mehr. Ich will überhaupt gar nichts mehr von der BILD lesen, egal, über welchen Kanal. Nicht einmal ausgelesene, von anderen Menschen bezahlte Exemplare werde ich angucken. Es ist vorbei, es ändert vielleicht nichts, aber ich finde es und mich besser so.
Und mache dir keine Sorgen, es liegt nicht nur an dir, dass ich Schluss mache. Die restliche BILD ist genauso Schuld wie du.

Herzlich,

inFemme

Montag, 21. März 2011

Jetzt mal etwas wirklich Wichtiges von FJ Wagner

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Lieber Wagner,

in deinem heutigen Brief siehst du dich gezwungen, einen Nachruf auf Knut zu schreiben.
Der Brian Jones der Eisbären trieb nämlich am Wochenende tot im Pool.

Du findest, Knut hätte viel für den Umweltschutz getan. Und wenn ich die Welt durch deine Rosaroterotweinbrille betrachte, kann ich das sogar nachvollziehen: Knut hatte schließlich keinen Energieeffizienklasse C-Kühlschrank. Er hat auch keine Einwegplastikflaschen gekauft. Er fuhr keinen SUV.

Das ist alles richtig. Richtig ist auch, dass du Prioritäten setzt. Du hast nämlich wie immer so Recht: Wenn ein Minister beim Abschreiben erwischt wird, aufkreischst, weil es jawohl viel Wichtigeres gibt. Aber wenn ein (!) Eisbär (!!) stirbt, dann muss Libyen mal Libyen bleiben und dann kann Japan auch mal allein in Schutt und Asche stehen, denn dann ist schließlich eine Bockwurst geplatzt ein Sack Reis umgefallen ein Eisbär gestorben.

Herzlichst,

inFemme

Herzlichst

Donnerstag, 3. März 2011

KT findet sich GUTT. Wagner auch.

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Lieber Wagner,

du kannst es nicht lassen. Wie ein Dackel an einer vollgesabberten Wolldecke beisst du dich noch immer am Thema Guttenberg fest. Und in Formvollendung schaffst du in deinem heutigen Brief an ihn wieder einmal, alle Buchstaben gegen ihren Willen zusammenzusetzen. Das Ergebnis ist ein wirres Garnichts.

Du hättest auch schreiben können:
Viele wollen Guttenberg zurück. Kai Dieckmann hat gesagt, ich soll was Nettes schreiben. Hm. Sowas?
"Ein gefallener Held ist immer noch ein Held. Aber er ist auch gefallen. Seine blutige Nase zeigt zum Himmel und ruft vielleicht Auferstehung!"


Stattdessen schreibst du:
Wenn man zurücktritt, dann gibt man auf.
Die Liebe zu einem Menschen, der Fehler gemacht hat. Ich liebe Menschen, die Fehler machen.

Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was mir das zum Thema Guttenberg sagen soll.
Dafür weiss ich wieder ein kleines bisschen mehr, warum du so verrückt größenwahnsinnig bist.
Buchstaben auf fatale Weise kombinieren, für die BILD arbeiten und Helmut Kohl gutfinden: Wagner, du musst dich selbst nicht nur lieben, sondern hast wahrscheinlich schon Ratze Bescheid gegeben, dass ab sofort du Gottes rechte Hand sein wirst.

Du bist ein Gott mit Fehlern. Und du bist ein Mensch mit Liebe. Wir schauen zu dir auf und wollen dich in unserer Mitte.

Die Messweinlieferanten tanzen. Die Kelchbauer klöppeln das Gold. Gitanes macht Weihrauchzigaretten. Party on, Wagner!

Kelch- und sinnentleert:


inFemme

Freitag, 25. Februar 2011

...

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Lieber Wagner,

long time no aufreg. Aber zu deinem Brief an Guttenberg muss ich dir gratulieren. Denn wie bereits von meinem Freund N. bemerkt, machst du drei sehr gute Vorschläge:
Was soll dieser Mann für seine Ehre tun? Sich aus dem Fenster stürzen, sich die Pistole an die Stirn setzen, sich im Schlossturm seines Schlosses aufhängen?

Der erste Absatz war nicht nur einfach ein Text, sondern gleichzeitig eine Lektion für dich, Herr Wagner. Also: Ich habe weder die Aussage meines Freundes noch die deine unkommentiert übernommen. Aus verschiedenen Gründen. Erstens würde ich niemals die Gedanken eines von mir geschätzten Menschen übernehmen, weil ich das unmoralisch finde und weil in meiner Erziehung die Ehrlichkeit eine große Rolle gespielt hat.
Die BILD hingegen zitiere ich immer richtig, weil ich erstens will, dass alle sofort lesen können, wer diese wahnsinnige Propaganda verzapft hat und zweitens, weil ich mich, wenn ich beim falschen Zitieren etc. erwischt werden würde, aus dem Fenster stürzen, mir eine Pistole an die Stirn setzen oder mich im Schlossturm meines Schlosses aufhängen könnte. Denn wenn einer Rufe ruinieren und Leben zerstören kann, dann doch wohl die BILD. Aber natürlich nur von denen, die sich nicht mit Kai Dieckmann die Geltube teilen (ich meine das Haargel).

Noch einmal zu AbMitschreiben:
Wer sich nach Herauskommen seines BETRUGES so eklig windet und herausredet, dass es einem noch schlechter wird, als es ohnehin schon ist, weil man selbst seine Magisterarbeit ganz allein neben einer Festanstellung fertiggeschrieben hat, dessen Entschuldigung ist einen Scheiss wert. Weil die Entschuldigung nicht wie behauptet von Herzen kam, sondern viel zu spät. Wer erst sagt, es stimmt nicht, dann sagt, es könnte sein, dass etwas vielleicht nicht stimmt, dann nochmal genau liest und sagt, hm, da stimmt wohn was nicht, tut mir echt leid, der hat zu lange mit Absicht gelogen als dass er eine Entschuldigung ehrlich meinen könnte.

Wenn ein Politiker etwas annimmt, ob Bier für die Hochzeit oder Gedanken, Berichte etc. ohne dafür zu zahlen, ob mit Geld oder einer Fußnote, dann hat er die Konsequenzen zu ziehen. Dass Guttenberg sich lächerlich macht, ist nichts Neues, das hat er schon als DJ oder Actionfigur in Afghanistan getan. Aber er hat der gesamten Wissenschaft und allen Menschen, die jemals eine wissenschaftliche Arbeit verfasst haben, eine saftige Ohrfeige verpasst. Und ich für meinen Teil nehme seine Entschuldigung nicht an.

Bis morgen, lieber Wagner. Wahrscheinlich hat Dieckmann dir schon einen Zettel hingelegt, dass du bloss daran denkst, an die Holofernes zu schreiben.

Donnerstag, 23. September 2010

...

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Lieber Wagner,

heute schreibst du an den UN-Armutsgipfel und zweifelst daran dass die Staatschefs den Hunger und den Durst besiegen können, die "zwei größten Feinde der Menschheit".

Gleichzeitig prangerst du an, dass die Mächtigen während des Armutgipfels im Luxus baden. Da hätte ich einen Vorschlag: Geh mit gutem Beispiel voran und zeig den Staatschefs, wie du lebst, um deine Solidarität mit den Armen dieser Welt zu bekunden. Kündige deine Wohnung. Löse dein Bankkonto auf und verschenke dein Geld. Gib deinen Firmenwagen und vor allem deinen Laptop ab. Und dann schreib ab sofort deine Briefe mit einem Stock in den Sand.

Ich habe nämlich einen Laubpuster. Ich mache Wind. Die Armut löst sich nicht auf. Aber deine Buchstaben. Der erste Schritt für eine bessere Welt ist nicht Essen oder Trinken. Der erste Schritt ist Luft.

Herzlichst,

inFemme

Dienstag, 21. September 2010

Wenn FJ Wagner sich kurz fasst...

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Lieber Wagner,

kurz nach der Geisterstunde tipptest du deinen Brief an die Lörracher Polizei. Und auch ich habe mich ziemlich gegruselt. Weil du wieder einmal geschafft hast, einen so irrelevanten Text zu verfassen, dass sich beim Lesen in meinem Kopf eine Leere gebildet hat, für die Yogis viele, viele Jahre üben müssen.

Genau genommen hättest du diesen Brief gar nicht schreiben müssen. Zumindest hätte das hier völlig gereicht:

Liebe Polizei,
ist nicht so schlimm, dass ihr die Frau erschossen hat. Sie war ja ganz schön böse. Aber irgendwie ist sie auch ein Mensch.

Naja.

Herzlichst,

Ihr Wagner



Versuchs doch mal so. Dann lesen wir nicht so lange um den Brei rum, die Redakteure müssen nicht mehr bis zur Geisterstunde warten, bis sie deine ADHS-Buchstaben setzen können und der Walz sitzt nicht so lange allein an der Theke.

Herzlichst,

inFemme

Mittwoch, 25. August 2010

Die Wahrheit über Claudia Schiffer (mblmhds).

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Lieber Wagner,
in deinem Brief an Claudia Schiffer vergleichst du sie mit allerlei verrückten Sachen und am Ende fragt sich der Leser, was das alles soll. Es ist also alles wie immer.

Du gratuliert der alten Muse von Lagerfeld zum 40. Geburtstag und feierst ihre Schönheit. Dabei schreibst du einen Satz, für den ich dir glatt eine Limonade ausgeben würde.
Gott hat nichts Schöneres geschaffen, abgesehen von der Erdbeere oder einem argentinischen Steak.

Und auch, wenn ich den Vergleich von Claudia Schiffer mit Malediven-Insel, griechischem Haus und chromblitzenden Porsche aus feministischer Sicht nicht dulden kann, hast du auf eine Art damit Recht: Wenn es ums Sprechen geht, dann macht es keinen Unterschied, ob eine Malediven-Insel, ein Haus, ein Steak oder eben Claudia Schiffer ist, die sagt: Weil ich es mir wert bin. Weil es in allen Fällen so klingt wie: Wl is m Wtbn.

Ich finde: Claudia Schiffer ist so langweilig wie eine Verkehrsinsel, eine Kartoffel und eine Mormonenfete zusammen. Was aber viel schlimmer ist, ist dass sich noch nie jemand getraut hat zu sagen, dass Claudia Schiffer ein Mund-Messie ist. Hallo? So wie sie spricht, kann das nicht nur ein Strumpf sein, den sie im Mund hat. Sie hortet alles, was geht. Ganze Mode-Kollektionen der 90er finden sich dort wieder. Wurde Natascha Kampusch in ihrem Mund versteckt? Kann schon sein. Hat es sich Hannelore Kohl dort gemütlich gemacht? Sehr wahrscheinlich, dunkel war's ja.
Ich finde, es wurde höchste Zeit, dass das mal jemand ausspricht, und zwar deutlich!
Spucks endlich aus, Claudia! Damit wir dich endlich verstehen können. Wel wi essus wtsid.

Huch. Jetzt ist der Brief plötzlich an Claudia Schiffer. Erst habe ich an Wagner geschrieben. Die Post hat sich gedreht. Der Wind ist durcheinander. Alle haben Geburtstag. Prost!

inFemme

Freitag, 6. August 2010

WAS HAST DU MIT FRANZ JOSEF WAGNER GEMACHT?

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Lieber Wagner-Annekteur,

sehr witzig. Wir haben es jetzt alle gemerkt und du kannst den alten katholischen Schweinepriester wieder an den Stift lassen.

Auch heute ergreifst du wieder Partei für Frauen, diesmal für das afghanische Titelmodel der Time. Ihr fehlen Nase und Ohren, die hat ihr Mann abgeschnitten, weil sie vor seiner Gewalt fliehen wollte. Vor einem halben Jahr hättest du noch sowas geschrieben wie "Eine junge, ungestüme Braut sehnt sich nach einem starken Mann" oder "Ein schönes Mädchen mit einer großen Nase ist kein schönes Mädchen".

Ein Wagner ohne verrückten Einschlag ist wie ein Gesicht ohne Nase (oder Ohren).
Ein Wagner mit den richtigen Aussagen zwingt mich zu falschen. Wer bist du, zweiter Wagner? Zwei Wagner sind einer zu viel. Der politisch korrekte muss gehen. Weil der andere die Welt aus anderen Augen sieht: vielleicht denen einer 5-jährigen Araberstute mit einem Sinn für Humor und einem guten Auge für geschmackvolle Innenausstattung. Vielleicht.

Herzlichst,

inFemme

Dienstag, 3. August 2010

Wagner ergreift die falsche Partei.

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Lieber Wagner,
heute geht in deinen Briefen es den dritten Tag in Folge um Kachelmann. Das ist nicht weiter verwunderlich, kannst du ja in einem Abwasch machen und so mehr Zeit für Rotwein, Zigaretten und Dekolletes haben. Aber jetzt kommt's: Du ergreifst indirekt Partei für die Ex vom jovialen Wettermann. Du beklagst, dass immer weniger Frauen Vergewaltigung anzeigen, dass es, wenn sie es denn anzeigen, eine echte Tortur ist.

Bei so viel ungewöhnlicher Parteiergreifung ist es mein gutes Recht zu fragen, was mit dir passiert ist.
Warst du mit Alice Schwarzer saufen und hast eine Wette verloren?

Hast du lustige Klebebilder auf der Strasse gekauft und statt in die Tasche in den Mund gesteckt?

Hast du etwas auf deinem Hals entdeckt, abgesehen von der Öffnung, in die du immer den Wein schüttest?

Hast du Milchsäurebakterie gespielt und dich in die falsche Richtung gedreht, bist dann mit einer anderen Bakterie (z.B. Udo Walz) zusammengestossen, hast daraufhin "uff" gesagt und dann "Puh"?

Huch, das sage ich ja auch immer, wenn ich deine Briefe lese. Jetzt habe ich Angst. Dass du so bleibst. Werde ich dann komisch? Sind wir das Gegenteil? Willst du die Welt aus meinen Schuhen sehen?

Verstört,

inFemme

Donnerstag, 22. Juli 2010

Wagner zückt wieder den Stift. inFemme juckt es in den Fingern (der Faust).

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Hallo Wagner,
na, Buch fertig schreiben lassen geschrieben? Scheint so, denn heute finde ich in der BILD einen deiner famosen Briefe. Du schreibst an den gehörnten Lothar Matthäus. Für dich ist es völlig unverständlich, dass jemandem, der Weltmeister, Weltfussballer des Jahres, Sportler des Jahrhunderts und Rekord-Nationalspieler war, so etwas passieren kann.
Jetzt mal für dich zum Mitschreiben: Wenn jemand in einer Sache richtig gut ist, heisst das nicht automatisch, dass ihm ein Superhelden-Cape und das fehlende Hirn nachwächst. Insbesondere Sportlern geht da einiges ab. Boris Becker zum Beispiel, konnte richtig gut Tennis spielen, aber er kann bis heute weder Sprechen noch sich unsichtbar machen, wie es für ihn eigentlich am Besten wäre).
Lothar Matthäus konnte also Fussball spielen, aber deshalb kann er folgende Dinge trotzdem nicht:
1. Frauen verstehen. Seine Brautschau verschob er ja immer weiter gen Osten, so dass er außer Marry und Gucci wahrscheinlich nicht viele Worte gewechselt hat.
2. Englisch verstehen. Entweder dribbelt in seinem Hirn die eine Zelle die andere immer wieder um die eigene Achse oder er hatte in der Schule nicht a little bit lucky mit seinen Lehrern.
3. Die Welt verstehen. Auch die drei Weisen aus dem Morgenlande kommen partout nicht darauf, warum ein 21-jähriges Golddigger-Model einen reichen, wurzelseppigen Dummkopf von 50 Jahren für einen extrem reichen, gutaussehenden Mittzwanziger stehen lässt.

Ja, Loddar ist ziemlich angeschmiert. Aber Du, lieber Wagner, siehst ihn in einem anderen Licht.
Mein Lothar Matthäus würde sagen: Verpiss dich, Alte, geh mir nicht auf den Sack, zieh Leine, du hörst von meinem Anwalt.

Jetzt hätte ich mich fast über deine Ausdrucksweise aufgeregt, aber dann habe ich gedacht, der Wagner kann ja nicht automatisch die Etikette beherrschen, nur weil er... Und genau an dieser Stelle kam ich ins Straucheln. Hier müsste ja was stehen, was du kannst. Aber alles, was mir einfiel, machte überhaupt keinen Sinn. Hier meine Top 3:

1. Der Wagner kann ja nicht automatisch die Etikette beherrschen, nur weil er für die BILD arbeitet.
2. Der Wagner kann ja nicht automatisch die Etikette beherrschen, nur weil er starker Raucher und mit einem Friseur befreundet ist.
3. Der Wagner kann ja nicht automatisch die Etikette beherrschen, nur weil er allen vorspielt, er sei für Gerechtigkeit und Menschenrechte und all sowas.

In diesem Sinne: Man muss nicht Weltmeister sein, um dumm dazustehen.

Herzlichst,

inFemme

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