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    <title>inFemme unterstellt : Rubrik:Post an Wagner</title>
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    <dc:publisher>inFemme</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-12-22T09:59:37Z</dc:date>
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    <title>inFemme unterstellt</title>
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  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/6102833/">
    <title>.</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich mache neuerdings Frühsport. Bevor ich meinen Computer hochfahre, überlege ich, an wen du wohl geschrieben hast. Und meistens liege ich richtig. Heute zum Beispiel, &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/12/21/post-von-wagner.html&quot;&gt;als du dein Wort an die Kälte bzw. die verhasste lange Unterhose richtest.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du traust dich richtig was, Wagner. Du widersetzt dich auch sogar in deinem hohen Alter deiner Mutter und weigerst dich, eine Mütze aufzusetzen oder eine lange Unterhose anzuziehen. Lieber würdest du erfrieren, sagst du. Du nennst dich einen Macho der Kälte. Du bist genauso hart wie die, die auf einen festen Wohnsitz pfeifen, auf eine lange Unterhose erst Recht und arschcool unter einem Stück Pappe bei hohen Minusgraden im Eingang von Karstadt ein lässiges Nickerchen machen. Und manche sind sogar so cool, dass sie an der Kälte sterben, wie echte Männer mit einem Macho-Lächeln auf den Lippen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Weg zum Zigarettenautomat pfeift dir der eiskalte Wind durch deine Zahnlücke. Steigst du ins Taxi, kriecht die Kälte dein nacktes Bein hoch. Aber du lässt dir nichts anmerken. Du schlotterst nicht. Du lächelst leise. Überlegen. Du bist der Marlboro-Mann der Minusgrade.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
R.E.S.P.E.C.T.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-21T08:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/6074004/">
    <title>Fast</title>
    <link>http://infemme.twoday.net/stories/6074004/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
fast hätte ich aufhören müssen, dir zu schreiben. Und Schuld wäre ausgerechnet Kai Dieckmann gewesen. Der hat dich nämlich zu Hause besucht und gefilmt, während du mit deiner Kolumne beschäftigt warst. Du warst hektisch. Ein bisschen aufgeregt sogar. Weil dir, wie du es nennst, noch die Conclusio fehlte. Damit meinst du die besonders verrückten Sätze am Schluss. Im Aschenbecher viele Gitanes. An der Wand ein echter Immendorf. Im Regal Fotos von Dir mit Knef, Beckenbauer, Strauß.&lt;br /&gt;
Zuerst war ich schockiert: Ich dachte immer, du kriggelst deine Kolumne während du auf deinen Grappa wartest, auf eine Tischdecke deiner Stammbar und wirfst sie dann bei der BILD in den Briefkasten.&lt;br /&gt;
Dann bekam ich Mitleid: Wie ein kleiner verschüchterter Schuljunge hast du dem Dieckmann die ersten verwirrten Sätze deines Briefes an Beckenbauer vorgelesen. Ich wurde rührselig: Der Dieckmann gibt Dir Dein journalistisches Gnadenbrot, dachte ich. Eitel schüttelst du deine schüttere Mähne und redest genauso wirres Zeug wie du schreibst.&lt;br /&gt;
Hier kam ich das erste Mal ins Zweifeln. Wenn das mit dem wirr Sprechen genauso geht wie mit dem Schreiben, dann kannst du unmöglich wirklich lange für die Briefe brauchen. Und dann fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Dieses Video MUSS gestellt sein. Es war nämlich nicht eine einzige Flasche Rotwein zu sehen. Und von Udo Walz war auch nichts zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kaidiekmann.de/das-geheimnis-f-j-w/2009/11/26/&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;Bild-72&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-72.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Kein Alkohol. Keine Authentizität. Danke für den Link, Björn!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, mein lieber Wagner, mit &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/12/02/post-von-wagner.html&quot;&gt;Deinem Brief an die Minarette&lt;/a&gt; bist du auf Nummer Sicher gegangen. Dein Wahn ist meine Wirklichkeit. Deine Briefe sind meine Psalmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast nichts gegen Minarette. Wenn da nur nicht so viele Moslems drin wären. Du hast Angst vor Klassenräumen ohne Kreuze. Mütter, die kein Nachtgebet sprechen, machen ihren Kindern kein Frühstück. Deine eigene Mutter hat dir vor dem Einschlafen das Kreuz-Zeichen auf die Stirn gemalt, schreibst du. Bist du dir da sicher? Vielleicht hat sie nur Lottospielen geübt. Oder sie hat dir das Kreuz wirklich auf die Stirn gemalt, damit der Klabautermann weiss, wen er mitnehmen soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kommt die Conclusio. Sie wird nie das Ende sein. Solange du schreibst, ist mein Alphabet nicht deiner Meinung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Gott, Walter, äh, Wagner, hau rein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-12-02T19:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/6058382/">
    <title>Post an Wagner (heute ohne Bild)</title>
    <link>http://infemme.twoday.net/stories/6058382/</link>
    <description>Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
wo nimmst du nur die Schippen her, die du bei deinen Briefen immer noch drauflegst? Heute war es wieder eine Riesenschippe Realitätsverlust. Du schreibst an die überbezahlten TV-Stars, deren Gehälter die BILD gestern (die Berühmten) und heute (die Unberühmten) ganz sicher seriös recherchiert usw. offenlegte, und die deiner Meinung nach viel zu hoch sind. Nur Gottschalk verdient sein Geld, findest du.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt nochmal für Doofe: Du regst dich darüber auf, dass dumme Leute wie Jeanette Biedermann überbezahlt sind. Du bist doch selber doof und kassierst für deine dämlichen Briefe ebenfalls zu viel und sehr wahrscheinlich auch mehr als jeder Pfleger, Lehrer oder Polizeibeamte dieses Landes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer im Glashaus sitzt, Wagner.... Wer im Glashaus sitzt.</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T16:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/6036174/">
    <title>...</title>
    <link>http://infemme.twoday.net/stories/6036174/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/11/10/post-von-wagner.html&quot;&gt;dein Brief an das Glück vor 20 Jahren&lt;/a&gt; freut mich gleich doppelt. Erstens schreibst du endlich mal nicht an Angela Merkel. Zweitens schreibst du wieder an etwas, das gar keine Briefe kriegen kann und weder Augen noch Bauchspeicheldrüse hat.&lt;br /&gt;
Du spielst auf deinen Glückszustand vor 20 Jahren an, als sich alle in den Armen lagen.&lt;br /&gt;
Zuerst dachte ich: Klaro! Mauerfall! Berlin! Alle glücklich! Wir sind das Volk und so!&lt;br /&gt;
Aber inzwischen glaube ich, in diesem Brief ging es gar nicht ums rüber-, sondern ums rummachen. Schreibst du vielleicht von deinem ersten Besuch im Swingerclub?&lt;br /&gt;
&quot;Dieses bedürfnislose Glück, sich zu berühren, sich anzufassen, sich nahe zu sein.&quot; Lieber Wagner, vielleicht hattest du in dieser Nacht, die Weltgeschichte schrieb, etwas gemeinsam mit den Menschen aus Gera, Zwickau und Senftenberg: deine erste Banane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wär was.&lt;br /&gt;
Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-10T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/5955786/">
    <title>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot;...</title>
    <link>http://infemme.twoday.net/stories/5955786/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
andere experimentieren beim Kochen oder mit Drogen. Du hingegen experimentierst mit deiner Persönlichkeit. Für eine multiple bist du zu selbstverliebt, aber du probierst dich aus. &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/09/23/post-von-wagner.html&quot;&gt;In deinem Brief an den Amokläufer Georg &lt;/a&gt; bist du alles.&lt;br /&gt;
Verständnisvoller Psychologe. Sensationslüsterner Journalist. Bester Kumpel. Verrückter Franz Josef Wagner. Wissbegieriger Amok-Interessierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt sitzt du im Geiste vor Georg. Jetzt bist du der Therapeut. Du hast Verständnis. Du siehst den Menschen hinter dem Monster. Du willst alles wissen. &lt;br /&gt;
Wo war die Liebe in Georgs Leben? Deine Diagnose gleicht einem tiefenpsychologischen Geniestreich: Georgs Mutter hat einmal über Nacht in der Sandkiste sein zweitliebstes Förmchen vergessen (es war aber morgens noch da). Und seine Freundin hat Schluss gemacht, weil er mit einer anderen knutschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und plötzlich bist du der verrückte Franz Josef Wagner. Der ist selbst manchmal so aufgebracht. Enttäuscht. Wütend. Traurig. Irgendwas mit Gefühlen. Rotwein. Diese Persönlichkeit will von Georg besonders viel über das WIE erfahren. Wie kommt man mit einer Axt unbemerkt in ein öffentliches Gebäude. Muss man das Sich-Mit-Einer-Axt-Hinter-Der-Tür-Verstecken lernen? Sollte die Paris Bar den Molotow-Cocktail auf die Karte nehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bist du plötzlich mitfühlender Didakt. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Für Dich Amokläufer hoffe ich, dass Du die Liebe lernst.&lt;/cite&gt;, schreibst du.&lt;br /&gt;
Ich schreibe: Für dich Briefeschreiber hoffe ich, dass du irgendwas Gescheites lernst. Klempner vielleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T08:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/5920728/">
    <title>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot;...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/09/02/post-von-wagner.html&quot;&gt;heute schreibst du an die &quot;schlimme Schweinegrippe&quot;&lt;/a&gt;, von der u.a. ein 35jähriger in Bonn befallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du findest die Grippe doof, weil du es banal findest, an ihr zu sterben. Du schreibst, das sei wie in einer Regenpfütze zu ertrinken. Dazu dreierlei:&lt;br /&gt;
Erstens eine Frage: Ist es banal, wenn sich jemand erhängt, weil man mit dem Seil auch prima Seilspringen kann?&lt;br /&gt;
Und zweitens: In einer Pfütze kann man tatsächlich ertrinken. Das heißt trockenes Ertrinken. Kannst ja mal googeln.&lt;br /&gt;
Und drittens: Dass Banalität tödlich sein kann, lesen wir jeden Tag in deiner Kolumne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich an deinem Brief aber, auch aus beruflichen Gründen, interessant fand, dass du jetzt auch noch ne schnelle Mark mit Werbung machst. Passendes Thema ausgesucht (Grippe), passende Unternehmen gesucht (Bayer, SCA oder wie die heißen) und schwuppdiwupp die Produkte emotional in den Brief eingebaut (Tempo, Aspirin). Fertig ist die Zusatzeinnahmequelle, aus der man prima Rotwein, Zigaretten oder Dienstreisen in den Puff bezahlen kann. Du bist nicht blöd, Wagner. Doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich du wäre, würde ich hier zum Abschluss einen Pathos kotzenden Satz schreiben, der noch mal ein riesen Fass aufmacht und davon ablenkt, dass dein ganzer Brief keinen Sinn macht. Weil ich aber ich bin, mache ich das so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pffffffft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-02T11:17:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/5899843/">
    <title>...</title>
    <link>http://infemme.twoday.net/stories/5899843/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
leider kann ich heute zu &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/08/25/post-von-wagner.html&quot;&gt;deinem Brief an die Zeitzeugen&lt;/a&gt; gar nichts schreiben. Er hat mich nämlich so gelangweilt, das ich ihn nicht zu Ende gelesen habe. Es war irgendwas mit Kinderaugen und Krieg. Wenn ich sowas will, guck ich mir ein Video von Michael Jackson an. Ich will wirre Sätze. Zum Beispiel könntest du sowas schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Fruchtfliegen: &lt;cite&gt;Ihr seid die Motten der Früchte.  Keine Bockwurst zum Fussball. Kein Camembert zum Spieleabend. Die unter Euch, die es herzhaft mögen, haben es schwer. Der Spott der Fruchtfliegen macht nicht satt. Ihr sitzt in meinem Obstkorb.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An W-Lan: &lt;cite&gt;Mit roten Wangen sitzen kleine Mädchen mit Schleifen im Haar am Computer. Der Fortschritt ist da. Die Kabel sind weg. Niemand hat sie gefragt. Hier sortiert nicht die Evolution, sondern der Fortschritt aus. Es tut weh. In der Luft fliegen Daten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitteschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-25T12:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/5887412/">
    <title>...</title>
    <link>http://infemme.twoday.net/stories/5887412/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dein Brief an die Wahlkämpfer erstaunt mich. Du gehst also zum Lachen in den Keller. Und ich dachte, da gehst du nur runter, wenn der Wein alle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast &quot;Isch kandidiere&quot; von Horst Schlämmer gesehen und fandest das gar nicht witzig. Du konstatierst: &quot;Ein Clown sollte Deutschland nicht regieren.&quot; und springst in die Bresche für die echten Politiker, die deiner Meinung nach alle mal aus ehrenhaften Beweggründen in die Politik gegangen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vielleicht war am Anfang eine Straße, die vor der Schule keine Ampel hatte. Oder es war ein Schwimmbad, das geschlossen wurde. Oder es war ein Bach, dessen Lauf umgeleitet wurde. Oder es war ein drogengefährdetes Kind.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es war das drogengefährdete Kind selbst, das den letzten Ausweg in der Gründung einer neuen Partei sah. Oder es war der Mann, der aussah wie ein Schwein und mit viel Macht davon ablenken wollte. Oder es war der vom anderen Ufer, der so gern feierte und einen besseren Grund dafür brauchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja. Auf jeden Fall findest du Schlämmer nicht lustig und über Deutschland, das &quot;große, wunderbare Land&quot; lachst du auch nicht. Ich frage mich, worüber du lachst. Über einen, der auf einer Bananenschale ausrutscht? Über Menschen mit offenem Hosenstall? Über deinen Arbeitgeber? Über einen Radikalekligkonservativen, der Briefe manchmal sogar an Farben schreibt? Nee, so viel Selbstironie traue ich dir nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du das nächste Mal zum Lachen in den Keller gehst, sag Bescheid. Dann schließ ich von außen ab und schmeiss &lt;strike&gt;mich&lt;/strike&gt; den Schlüssel weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUAHUAHUAHUA!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T11:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/5882831/">
    <title>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot;...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit dem &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/08/17/post-von-wagner.html&quot;&gt;Brief an die Leichtathleten&lt;/a&gt; haben Sie sich verraten. Sie sind ein ganz fauler Hund. Damit Sie noch weniger Zeit für Ihre Kolumne brauchen und sich noch schneller wieder an die Theke schnallen können, schreiben Sie jetzt anscheinend einfach immer an eine Sparte Leistungssportler und lassen diese wissen, dass Sie deren Erfolgen mit gemischten Gefühlen gegenüberstehen. Wegen Doping natürlich.&lt;br /&gt;
Da wird nicht mehr dem Volk der Puls gefühlt, sondern nur noch in den Kalender mit den Sportveranstaltungen geguckt, im Template die jeweilige Sportart eingefügt, ein bisschen Besorgnis und viel wirres Zeug dazu - und fertig ist die Laube.&lt;br /&gt;
Mein Tipp: statt früher mit dem Trinken anzufangen, kippen Sie einfach ein paar Schnäpse zum Rotwein. Dann haben Sie vorher mehr Zeit für Ihre Briefe und sind später schneller voll. Oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportliche Grüße (evtl. gedopt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: A propos Doping: Hat eigentlich schon mal jemand untersucht, wie viel Blut Sie im Alkohol haben, wenn Sie schreiben?</description>
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
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    <dc:date>2009-08-17T12:40:00Z</dc:date>
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    <title>Mit 66 Jahren schreibt er noch alle an.</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Kompliment. Sogar an deinem Geburtstag nimmst du dir die zwei Minuten für deine Kolumne. Noch mehr beeindruckt mich allerdings, dass du dich getraut hast, &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/08/07/post-von-wagner.html&quot;&gt;deinen Brief an die Bundesliga&lt;/a&gt; überhaupt abzugeben. Und aus dem Staunen überhaupt nicht mehr raus komme ich, weil er tatsächlich gedruckt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um deine Leidenschaft für Fußball, deinen Wunsch, ein guter Fußballer zu sein. Der sich offensichtlich nie erfüllt hat: Dein Trikot ist ein weisses Hemd. Dein Ball ist die Zigarette. Dein Durstlöscher ist Bordeaux.&lt;br /&gt;
Eigentlich aber geht es in deinem Brief um Größenwahn. Du schreibst, du würdest Penelope Cruz heute Abend absagen, weil du Fußball gucken willst. Nein, weil du Fußball spielst wie Ribery oder Beckenbauer. Natürlich schreibst du das nur im übertragenen Sinne, aber nach der dritten Flasche Rotwein glaubst du das wahrscheinlich wirklich. Und nach der vierten fragst du vermutlich Körzdörfer nach der Nummer von Frau Cruz, damit du ihr absagen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du schreibst: &lt;cite&gt;Zuerst war der Fußball und dann kam die Frau. Ich habe diesen Satz nie geschrieben. Aber es ist so.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir zu deinem Geburtstag Inkontinenz und dass du dir die Finger mit Sekundenkleber zusammenklebst. Ich habe diesen Satz nie geschrieben. Aber es ist so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gute,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
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    <dc:date>2009-08-07T08:36:00Z</dc:date>
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    <title>...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner.&lt;br /&gt;
warum bist du nicht mit deiner Badehose im Meer geblieben?&lt;br /&gt;
naja. Jetzt bist du wieder hier und schreibst Briefe, zum Beispiel an den &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/07/30/post-von-wagner.html&quot;&gt;Rekordschwimmer Paul Biedermann&lt;/a&gt;. Mit diesem Brief willst du ihm sagen, dass du dich aufgrund der vielen Doping-Fälle im Sport nicht uneingeschränkt für seine Rekorde freuen kannst. Und wie immer war früher alles besser und ungedopt: unsere Steffi, unser Bobbele und der Schumi. Lieber Wagner, bist du dir da so sicher? Steffi Graf sah schon immer aus wie ein Mann. Schumi brauchte kein Doping, er fuhr einfach nur Auto. Und dass Boris Becker Testosteron für zehn hat, wissen wir nicht erst seit der Besenkammer.&lt;br /&gt;
Aber was will ich erwarten? Du bist ja auch nie sauber, wenn du schreibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte, zur Titte usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
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    <dc:date>2009-07-30T10:16:00Z</dc:date>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute schreibst du an den Urlaub, weil du dich in denselbigen verabschiedest. Bis zum 2. Juli macht du &lt;cite&gt;Ferien in der Krise&lt;/cite&gt;. Aber, werter Wagner, Ferien wovon? Vom Rotwein trinken? Vom Rauchen? Das wäre ein Traum. Dann hättest du im Juli deine Gesundheit zurück und evtl. auch deinen Verstand.&lt;br /&gt;
In echt bleibt natürlich alles beim Alten. Du bleibst verrückt und schreibst wirre Briefe mit sonderbaren Sätzen. Wie sowas: Deine Post kann schreien. Sie weckt schlafende Hunde. Die beissen nur oben.&lt;br /&gt;
Du wirst weiter &quot;nachdenklich&quot;, &quot;betroffen&quot;, &quot;erbost&quot;, &quot;traurig&quot; und alles andere sein und über Dinge schreiben, die dich nicht betreffen. Zum Beispiel die Wirtschaftskrise. Die lässt du jetzt mal Wirtschaftskrise sein, schnappst dir deine Badehose und schwimmst bis zum 2. Juli im Mittelmeer. Nicht dass du vorher viel GLaubwürdigkeit besessen hättest, aber es war schön, ihr beim Baden gehen zuzugucken. Ich wette, sie hat sich beim Tauchen die Nase zugehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinein ins kühle Nass,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:date>2009-06-16T13:21:00Z</dc:date>
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    <title>...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ich an dich schreibe, dann meine ich auch dich. Ich spreche dich direkt an und kritisiere deine Briefe. Denn du schreibst in letzter Zeit immer häufiger Leute an, ohne sie direkt zu meinen. Heute zum Beispiel, da &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/06/12/post-von-wagner.html&quot;&gt;schreibst du AN Boris Becker,&lt;/a&gt; aber eigentlich ÜBER den Hofberichterstatter Nr.1 - Rolf Seelmann-Eggebert. Dieser berichtete zwar über die Hochzeit von Lady Di, aber für die Hochzeit von Boris war er nicht zu gewinnen. Das kann drei verschiedene Gründe haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Mann ist schon lange tot.&lt;br /&gt;
2. Er spricht zwar noch mit Tischbeinen, hält Menschen jedoch für Radiergummis, und hat gerade nichts mit Bleier geschrieben.&lt;br /&gt;
3. Er findet Boris Becker doof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du findest Boris Becker nicht doof. Du findest nur schade, dass er nicht mehr der Junge ist, der Wimbledon gewann. Aber die Zeiten ändern sich. Boris Becker zeugte Kinder in Besenkammern, war mit zickigen Klappspaten liiert und sieht inzwischen aus wie der unversehrte Nicki Lauda. Rolf Seemann-Eggebert hat den Goldenen Gong bekommen und ist inzwischen nicht gestorben oder dement, sondern ehremamtlich im Vorstand von UNICEF Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur du, Wagner, machst immer noch dasselbe. Du schreibst wirre Briefe. An Boris über Rolf. An Angela. An Obama. An Obama. An Obama. An Wind. An Farben. Andere sagen, du bist die Stimme Deutschlands. Ich sage, du schreibst wirre Briefe (s.o. und jeden Tag in der Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
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    <dc:date>2009-06-12T16:56:00Z</dc:date>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute schreibst du in &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/05/28/post-von-wagner.html&quot;&gt;deinem Brief an Mario Gomez&lt;/a&gt; über Mario Gomez. Zumindest ungefähr. Denn eigentlich möchtest du nicht über Mario Gomez schreiben, weil du mit Handwerkern ins Gespräch kommen willst. Das ist verwirrend. Und das bleibt es auch, obwohl du erklärst, warum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gomez geht für 30 Millionen zu den Bayern. Du hast ausgerechnet, dass sein Vater, Inhaber eines Malerbetriebes, dafür 200 Jahre Wohnungen anstreichen müsste. Das scheinst du irgendwie ungerecht zu finden, weshalb du eine Lobeshymne auf Handwerker schwingst. Dann fällt dir auf: der Klempner kann nicht beidfüßig schießen. Und obwohl er Glück in die Wohnung bringt, wenn er ein Klo repariert, bringt Gomes das Glück nach überall, weil alle Tooooor rufen. Du stellst fest: &lt;cite&gt;Es war Gomez, es war nicht der Maler, nicht der Elektriker, nicht der Klempner.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann nur sagen: Ja. Alle sind verschieden. Gomez ist nicht sein Vater. Sein Vater ist nicht der Klempner. Mein Zahnarzt ist nicht der Briefträger. Mein Glück ist nicht im Tooooor!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
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    <dc:date>2009-05-28T13:19:00Z</dc:date>
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    <title>.</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rotwein-und Champagnerfreund Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe mich lange nicht gemeldet. ich lag im Wochenbett  und nicht im Delirium, wie jeder fünfte Jugendliche.&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/05/05/post-von-wagner.html&quot;&gt; In einem Brief an die Komakinder&lt;/a&gt; sinnerst du über die Gründe, warum sie so viel saufen. Deine Antworten, die du selbst als lahm bezeichnest, sind auf den ersten Eindruck ziemlich logisch (&quot;&lt;cite&gt;Der Beste im Komasaufen zu sein ist einfacher, als der Beste in Mathe zu sein&lt;/cite&gt;&quot;). Schließlich kann wahrscheinlich jeder außer Stephen B. Hawking schneller eine Flasche Wodka exen als fünfzehn Quadrat-Binomen lösen. Und knallen tut es auch mehr.&lt;br /&gt;
Dann kommt ein Exkurs in deine verstörte Frauenwelt: Warum immer mehr Mädchen zur Flasche greifen, fragst du dich. &lt;cite&gt;Saufen sie, weil sie nicht werden wollen wie ihre Mami, alleinerziehend, vor dem Fernseher hockend, ohne Mann?&lt;/cite&gt; Das kann sein, Wagner, aber vielleicht saufen sie auch, weil sie genauso werden wollen wie ihr Papi: arbeitslos, gewaltbereit - und eben immer schön einen sitzen.&lt;br /&gt;
Naja. Zu guter Letzt muss dir eingefallen sein, dass du auch schon seit der 3. Klasse nicht mehr ins Glas gespuckt hast und kommst zu dem Ergebnis, dass wir Erwachsenen alle Schuld sind, weil wir immer saufen und keine Vorbilder sind. &lt;cite&gt;Unsere Kinder brauchen Hilfe. Aber unsere Erwachsenen auch.&lt;/cite&gt; Da bist du doch bestimmt bei &lt;strike&gt;einer Flasche &lt;/strike&gt;einem Glas Rotwein drauf gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konstrukiv. So lösungsorientiert. Du musst in Deutschland oben sein. Damit Unten weiß, was zu tun ist. Darauf einen Dujardin. Oder was gerade da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prosit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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