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    <title>inFemme unterstellt : Rubrik:Post an Wagner</title>
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    <dc:publisher>inFemme</dc:publisher>
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    <dc:date>2009-09-25T17:34:19Z</dc:date>
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    <title>inFemme unterstellt</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
andere experimentieren beim Kochen oder mit Drogen. Du hingegen experimentierst mit deiner Persönlichkeit. Für eine multiple bist du zu selbstverliebt, aber du probierst dich aus. &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/09/23/post-von-wagner.html&quot;&gt;In deinem Brief an den Amokläufer Georg &lt;/a&gt; bist du alles.&lt;br /&gt;
Verständnisvoller Psychologe. Sensationslüsterner Journalist. Bester Kumpel. Verrückter Franz Josef Wagner. Wissbegieriger Amok-Interessierter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt sitzt du im Geiste vor Georg. Jetzt bist du der Therapeut. Du hast Verständnis. Du siehst den Menschen hinter dem Monster. Du willst alles wissen. &lt;br /&gt;
Wo war die Liebe in Georgs Leben? Deine Diagnose gleicht einem tiefenpsychologischen Geniestreich: Georgs Mutter hat einmal über Nacht in der Sandkiste sein zweitliebstes Förmchen vergessen (es war aber morgens noch da). Und seine Freundin hat Schluss gemacht, weil er mit einer anderen knutschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und plötzlich bist du der verrückte Franz Josef Wagner. Der ist selbst manchmal so aufgebracht. Enttäuscht. Wütend. Traurig. Irgendwas mit Gefühlen. Rotwein. Diese Persönlichkeit will von Georg besonders viel über das WIE erfahren. Wie kommt man mit einer Axt unbemerkt in ein öffentliches Gebäude. Muss man das Sich-Mit-Einer-Axt-Hinter-Der-Tür-Verstecken lernen? Sollte die Paris Bar den Molotow-Cocktail auf die Karte nehmen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann bist du plötzlich mitfühlender Didakt. &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Für Dich Amokläufer hoffe ich, dass Du die Liebe lernst.&lt;/cite&gt;, schreibst du.&lt;br /&gt;
Ich schreibe: Für dich Briefeschreiber hoffe ich, dass du irgendwas Gescheites lernst. Klempner vielleicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
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    <dc:date>2009-09-23T08:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/5920728/">
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/09/02/post-von-wagner.html&quot;&gt;heute schreibst du an die &quot;schlimme Schweinegrippe&quot;&lt;/a&gt;, von der u.a. ein 35jähriger in Bonn befallen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du findest die Grippe doof, weil du es banal findest, an ihr zu sterben. Du schreibst, das sei wie in einer Regenpfütze zu ertrinken. Dazu dreierlei:&lt;br /&gt;
Erstens eine Frage: Ist es banal, wenn sich jemand erhängt, weil man mit dem Seil auch prima Seilspringen kann?&lt;br /&gt;
Und zweitens: In einer Pfütze kann man tatsächlich ertrinken. Das heißt trockenes Ertrinken. Kannst ja mal googeln.&lt;br /&gt;
Und drittens: Dass Banalität tödlich sein kann, lesen wir jeden Tag in deiner Kolumne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ich an deinem Brief aber, auch aus beruflichen Gründen, interessant fand, dass du jetzt auch noch ne schnelle Mark mit Werbung machst. Passendes Thema ausgesucht (Grippe), passende Unternehmen gesucht (Bayer, SCA oder wie die heißen) und schwuppdiwupp die Produkte emotional in den Brief eingebaut (Tempo, Aspirin). Fertig ist die Zusatzeinnahmequelle, aus der man prima Rotwein, Zigaretten oder Dienstreisen in den Puff bezahlen kann. Du bist nicht blöd, Wagner. Doch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich du wäre, würde ich hier zum Abschluss einen Pathos kotzenden Satz schreiben, der noch mal ein riesen Fass aufmacht und davon ablenkt, dass dein ganzer Brief keinen Sinn macht. Weil ich aber ich bin, mache ich das so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pffffffft!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
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&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
leider kann ich heute zu &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/08/25/post-von-wagner.html&quot;&gt;deinem Brief an die Zeitzeugen&lt;/a&gt; gar nichts schreiben. Er hat mich nämlich so gelangweilt, das ich ihn nicht zu Ende gelesen habe. Es war irgendwas mit Kinderaugen und Krieg. Wenn ich sowas will, guck ich mir ein Video von Michael Jackson an. Ich will wirre Sätze. Zum Beispiel könntest du sowas schreiben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An die Fruchtfliegen: &lt;cite&gt;Ihr seid die Motten der Früchte.  Keine Bockwurst zum Fussball. Kein Camembert zum Spieleabend. Die unter Euch, die es herzhaft mögen, haben es schwer. Der Spott der Fruchtfliegen macht nicht satt. Ihr sitzt in meinem Obstkorb.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An W-Lan: &lt;cite&gt;Mit roten Wangen sitzen kleine Mädchen mit Schleifen im Haar am Computer. Der Fortschritt ist da. Die Kabel sind weg. Niemand hat sie gefragt. Hier sortiert nicht die Evolution, sondern der Fortschritt aus. Es tut weh. In der Luft fliegen Daten.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitteschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
dein Brief an die Wahlkämpfer erstaunt mich. Du gehst also zum Lachen in den Keller. Und ich dachte, da gehst du nur runter, wenn der Wein alle ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast &quot;Isch kandidiere&quot; von Horst Schlämmer gesehen und fandest das gar nicht witzig. Du konstatierst: &quot;Ein Clown sollte Deutschland nicht regieren.&quot; und springst in die Bresche für die echten Politiker, die deiner Meinung nach alle mal aus ehrenhaften Beweggründen in die Politik gegangen sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Vielleicht war am Anfang eine Straße, die vor der Schule keine Ampel hatte. Oder es war ein Schwimmbad, das geschlossen wurde. Oder es war ein Bach, dessen Lauf umgeleitet wurde. Oder es war ein drogengefährdetes Kind.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder es war das drogengefährdete Kind selbst, das den letzten Ausweg in der Gründung einer neuen Partei sah. Oder es war der Mann, der aussah wie ein Schwein und mit viel Macht davon ablenken wollte. Oder es war der vom anderen Ufer, der so gern feierte und einen besseren Grund dafür brauchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja. Auf jeden Fall findest du Schlämmer nicht lustig und über Deutschland, das &quot;große, wunderbare Land&quot; lachst du auch nicht. Ich frage mich, worüber du lachst. Über einen, der auf einer Bananenschale ausrutscht? Über Menschen mit offenem Hosenstall? Über deinen Arbeitgeber? Über einen Radikalekligkonservativen, der Briefe manchmal sogar an Farben schreibt? Nee, so viel Selbstironie traue ich dir nicht zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du das nächste Mal zum Lachen in den Keller gehst, sag Bescheid. Dann schließ ich von außen ab und schmeiss &lt;strike&gt;mich&lt;/strike&gt; den Schlüssel weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
HUAHUAHUAHUA!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst</description>
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-19T11:23:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://infemme.twoday.net/stories/5882831/">
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&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mit dem &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/08/17/post-von-wagner.html&quot;&gt;Brief an die Leichtathleten&lt;/a&gt; haben Sie sich verraten. Sie sind ein ganz fauler Hund. Damit Sie noch weniger Zeit für Ihre Kolumne brauchen und sich noch schneller wieder an die Theke schnallen können, schreiben Sie jetzt anscheinend einfach immer an eine Sparte Leistungssportler und lassen diese wissen, dass Sie deren Erfolgen mit gemischten Gefühlen gegenüberstehen. Wegen Doping natürlich.&lt;br /&gt;
Da wird nicht mehr dem Volk der Puls gefühlt, sondern nur noch in den Kalender mit den Sportveranstaltungen geguckt, im Template die jeweilige Sportart eingefügt, ein bisschen Besorgnis und viel wirres Zeug dazu - und fertig ist die Laube.&lt;br /&gt;
Mein Tipp: statt früher mit dem Trinken anzufangen, kippen Sie einfach ein paar Schnäpse zum Rotwein. Dann haben Sie vorher mehr Zeit für Ihre Briefe und sind später schneller voll. Oder umgekehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sportliche Grüße (evtl. gedopt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S.: A propos Doping: Hat eigentlich schon mal jemand untersucht, wie viel Blut Sie im Alkohol haben, wenn Sie schreiben?</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-08-17T12:40:00Z</dc:date>
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    <title>Mit 66 Jahren schreibt er noch alle an.</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
mein Kompliment. Sogar an deinem Geburtstag nimmst du dir die zwei Minuten für deine Kolumne. Noch mehr beeindruckt mich allerdings, dass du dich getraut hast, &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/08/07/post-von-wagner.html&quot;&gt;deinen Brief an die Bundesliga&lt;/a&gt; überhaupt abzugeben. Und aus dem Staunen überhaupt nicht mehr raus komme ich, weil er tatsächlich gedruckt worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um deine Leidenschaft für Fußball, deinen Wunsch, ein guter Fußballer zu sein. Der sich offensichtlich nie erfüllt hat: Dein Trikot ist ein weisses Hemd. Dein Ball ist die Zigarette. Dein Durstlöscher ist Bordeaux.&lt;br /&gt;
Eigentlich aber geht es in deinem Brief um Größenwahn. Du schreibst, du würdest Penelope Cruz heute Abend absagen, weil du Fußball gucken willst. Nein, weil du Fußball spielst wie Ribery oder Beckenbauer. Natürlich schreibst du das nur im übertragenen Sinne, aber nach der dritten Flasche Rotwein glaubst du das wahrscheinlich wirklich. Und nach der vierten fragst du vermutlich Körzdörfer nach der Nummer von Frau Cruz, damit du ihr absagen kannst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du schreibst: &lt;cite&gt;Zuerst war der Fußball und dann kam die Frau. Ich habe diesen Satz nie geschrieben. Aber es ist so.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Ich wünsche dir zu deinem Geburtstag Inkontinenz und dass du dir die Finger mit Sekundenkleber zusammenklebst. Ich habe diesen Satz nie geschrieben. Aber es ist so.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gute,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
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    <dc:date>2009-08-07T08:36:00Z</dc:date>
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    <title>...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner.&lt;br /&gt;
warum bist du nicht mit deiner Badehose im Meer geblieben?&lt;br /&gt;
naja. Jetzt bist du wieder hier und schreibst Briefe, zum Beispiel an den &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/07/30/post-von-wagner.html&quot;&gt;Rekordschwimmer Paul Biedermann&lt;/a&gt;. Mit diesem Brief willst du ihm sagen, dass du dich aufgrund der vielen Doping-Fälle im Sport nicht uneingeschränkt für seine Rekorde freuen kannst. Und wie immer war früher alles besser und ungedopt: unsere Steffi, unser Bobbele und der Schumi. Lieber Wagner, bist du dir da so sicher? Steffi Graf sah schon immer aus wie ein Mann. Schumi brauchte kein Doping, er fuhr einfach nur Auto. Und dass Boris Becker Testosteron für zehn hat, wissen wir nicht erst seit der Besenkammer.&lt;br /&gt;
Aber was will ich erwarten? Du bist ja auch nie sauber, wenn du schreibst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Mitte, zur Titte usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-30T10:16:00Z</dc:date>
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    <title>...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute schreibst du an den Urlaub, weil du dich in denselbigen verabschiedest. Bis zum 2. Juli macht du &lt;cite&gt;Ferien in der Krise&lt;/cite&gt;. Aber, werter Wagner, Ferien wovon? Vom Rotwein trinken? Vom Rauchen? Das wäre ein Traum. Dann hättest du im Juli deine Gesundheit zurück und evtl. auch deinen Verstand.&lt;br /&gt;
In echt bleibt natürlich alles beim Alten. Du bleibst verrückt und schreibst wirre Briefe mit sonderbaren Sätzen. Wie sowas: Deine Post kann schreien. Sie weckt schlafende Hunde. Die beissen nur oben.&lt;br /&gt;
Du wirst weiter &quot;nachdenklich&quot;, &quot;betroffen&quot;, &quot;erbost&quot;, &quot;traurig&quot; und alles andere sein und über Dinge schreiben, die dich nicht betreffen. Zum Beispiel die Wirtschaftskrise. Die lässt du jetzt mal Wirtschaftskrise sein, schnappst dir deine Badehose und schwimmst bis zum 2. Juli im Mittelmeer. Nicht dass du vorher viel GLaubwürdigkeit besessen hättest, aber es war schön, ihr beim Baden gehen zuzugucken. Ich wette, sie hat sich beim Tauchen die Nase zugehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinein ins kühle Nass,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
wenn ich an dich schreibe, dann meine ich auch dich. Ich spreche dich direkt an und kritisiere deine Briefe. Denn du schreibst in letzter Zeit immer häufiger Leute an, ohne sie direkt zu meinen. Heute zum Beispiel, da &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/06/12/post-von-wagner.html&quot;&gt;schreibst du AN Boris Becker,&lt;/a&gt; aber eigentlich ÜBER den Hofberichterstatter Nr.1 - Rolf Seelmann-Eggebert. Dieser berichtete zwar über die Hochzeit von Lady Di, aber für die Hochzeit von Boris war er nicht zu gewinnen. Das kann drei verschiedene Gründe haben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Der Mann ist schon lange tot.&lt;br /&gt;
2. Er spricht zwar noch mit Tischbeinen, hält Menschen jedoch für Radiergummis, und hat gerade nichts mit Bleier geschrieben.&lt;br /&gt;
3. Er findet Boris Becker doof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du findest Boris Becker nicht doof. Du findest nur schade, dass er nicht mehr der Junge ist, der Wimbledon gewann. Aber die Zeiten ändern sich. Boris Becker zeugte Kinder in Besenkammern, war mit zickigen Klappspaten liiert und sieht inzwischen aus wie der unversehrte Nicki Lauda. Rolf Seemann-Eggebert hat den Goldenen Gong bekommen und ist inzwischen nicht gestorben oder dement, sondern ehremamtlich im Vorstand von UNICEF Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur du, Wagner, machst immer noch dasselbe. Du schreibst wirre Briefe. An Boris über Rolf. An Angela. An Obama. An Obama. An Obama. An Wind. An Farben. Andere sagen, du bist die Stimme Deutschlands. Ich sage, du schreibst wirre Briefe (s.o. und jeden Tag in der Bild)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
heute schreibst du in &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/05/28/post-von-wagner.html&quot;&gt;deinem Brief an Mario Gomez&lt;/a&gt; über Mario Gomez. Zumindest ungefähr. Denn eigentlich möchtest du nicht über Mario Gomez schreiben, weil du mit Handwerkern ins Gespräch kommen willst. Das ist verwirrend. Und das bleibt es auch, obwohl du erklärst, warum:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gomez geht für 30 Millionen zu den Bayern. Du hast ausgerechnet, dass sein Vater, Inhaber eines Malerbetriebes, dafür 200 Jahre Wohnungen anstreichen müsste. Das scheinst du irgendwie ungerecht zu finden, weshalb du eine Lobeshymne auf Handwerker schwingst. Dann fällt dir auf: der Klempner kann nicht beidfüßig schießen. Und obwohl er Glück in die Wohnung bringt, wenn er ein Klo repariert, bringt Gomes das Glück nach überall, weil alle Tooooor rufen. Du stellst fest: &lt;cite&gt;Es war Gomez, es war nicht der Maler, nicht der Elektriker, nicht der Klempner.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann nur sagen: Ja. Alle sind verschieden. Gomez ist nicht sein Vater. Sein Vater ist nicht der Klempner. Mein Zahnarzt ist nicht der Briefträger. Mein Glück ist nicht im Tooooor!!!!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-28T13:19:00Z</dc:date>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Rotwein-und Champagnerfreund Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe mich lange nicht gemeldet. ich lag im Wochenbett  und nicht im Delirium, wie jeder fünfte Jugendliche.&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2009/05/05/post-von-wagner.html&quot;&gt; In einem Brief an die Komakinder&lt;/a&gt; sinnerst du über die Gründe, warum sie so viel saufen. Deine Antworten, die du selbst als lahm bezeichnest, sind auf den ersten Eindruck ziemlich logisch (&quot;&lt;cite&gt;Der Beste im Komasaufen zu sein ist einfacher, als der Beste in Mathe zu sein&lt;/cite&gt;&quot;). Schließlich kann wahrscheinlich jeder außer Stephen B. Hawking schneller eine Flasche Wodka exen als fünfzehn Quadrat-Binomen lösen. Und knallen tut es auch mehr.&lt;br /&gt;
Dann kommt ein Exkurs in deine verstörte Frauenwelt: Warum immer mehr Mädchen zur Flasche greifen, fragst du dich. &lt;cite&gt;Saufen sie, weil sie nicht werden wollen wie ihre Mami, alleinerziehend, vor dem Fernseher hockend, ohne Mann?&lt;/cite&gt; Das kann sein, Wagner, aber vielleicht saufen sie auch, weil sie genauso werden wollen wie ihr Papi: arbeitslos, gewaltbereit - und eben immer schön einen sitzen.&lt;br /&gt;
Naja. Zu guter Letzt muss dir eingefallen sein, dass du auch schon seit der 3. Klasse nicht mehr ins Glas gespuckt hast und kommst zu dem Ergebnis, dass wir Erwachsenen alle Schuld sind, weil wir immer saufen und keine Vorbilder sind. &lt;cite&gt;Unsere Kinder brauchen Hilfe. Aber unsere Erwachsenen auch.&lt;/cite&gt; Da bist du doch bestimmt bei &lt;strike&gt;einer Flasche &lt;/strike&gt;einem Glas Rotwein drauf gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So konstrukiv. So lösungsorientiert. Du musst in Deutschland oben sein. Damit Unten weiß, was zu tun ist. Darauf einen Dujardin. Oder was gerade da ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prosit,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
    <dc:creator>inFemme</dc:creator>
    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2009-05-05T11:13:00Z</dc:date>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2008/12/03/post-von-wagner.html&quot;&gt;in deinem Brief an die Mannschaft des TSG 1899 Hoffenheim&lt;/a&gt; vergleichst du die Provinz mit der Superstadt München. Für dich spielt nicht nur Hoffenheim gegen den FC Bayern, für dich ist das ein Duell von BILD gegen Kraichgau-Stimme oder P1 gegen Alte Mühle. Du wünschst dir, dass die Provinz über Kaviar, Champagner und Überheblichkeit siegt. Deshalb wettest du dein ganzes Weihnachtsgehalt darauf, dass Hoffenheim Deutscher Meister wird - für kranke Babys in Afrika. Warum wettest du das? Ich vermute verschiedenes:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Du bekommst gar kein Weihnachtsgeld&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;ul&gt;  
&lt;li&gt;Du hältst die Worte Ich spende für Kinder in Afrika für eine Redewendung, die so ernst zu nehmen ist wie: Dann fress ich einen Besen. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Du glaubst ganz fest, dass es in Afrika keine kranken Babys mehr gibt, wenn der Deutsche Meister feststeht.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-03T17:57:00Z</dc:date>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
du bist doch der, der immer auf Hoffnung und so rumreitet, richtig? Da frage ich mich ernsthaft, warum sie &lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2008/12/01/post-von-wagner.html&quot;&gt;dem Mundharmonikaspieler von diesem Supertalent gleich nach seinem Sieg jegliche Illusionen nehmen.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sie schreiben ihm, er sei erstens überhaupt kein Supertalent und habe zweitens kein Zuhause mehr. Denn jetzt da er reich ist, kann seine Heimat nicht mehr die Fussgängerzone sein. Jetzt mal ganz verrückt gedacht, lieber Wagner: vielleicht hatte der Mann mit der Mundharmonika ja schon vor den 100.000 Euro keine Lust, in der Fussgängerzone zu wohnen und von dem Geld aus dem vor ihm liegenden Hut zu leben. Könnte man zumindest mal drüber nachdenken.&lt;br /&gt;
Und jetzt, da der Hut frei ist, frage ich mich, ob du ihn nicht nehmen willst, lieber Wagner.&lt;br /&gt;
Könnte man zumindest mal drüber nachdenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-01T17:31:00Z</dc:date>
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bild.de/BILD/news/standards/post-von-wagner/2008/11/28/post-von-wagner.html&quot;&gt;du hast Mahatma Ghandi etwas Wichtiges zu sagen: &lt;/a&gt;Gewalt sollte doch mit Gegengewalt bekämpft werden. Auf diesen Trichter kommst du wegen der Versace-Terroristen, die Bombay unsicher gemacht haben. Du findest, die Terroristen von Heute verstehen die Sprache der Liebe nicht mehr. Wagner, jetzt mal Butter bei die Fische: deinen Brief an Ghandi hast du doch in der Werbepause von Die Auswanderer XXL geschrieben, aber erst nachdem du dir ein Brot geschmiert und kurz mit Udo Walz telefoniert hast, oder? Wann haben denn Terroristen jemals die Sprache der Liebe, von Jesus oder Ghandi verstanden? Noch nie, lautet die Antwort, denn sonst wären sie ja Hufschmied oder Chorleiter geworden. Wie zum Beispiel auch der Mann, der - und jetzt Obacht - Ghandi erschossen hat.&lt;br /&gt;
Du verstehst, worauf ich hinaus will?&lt;br /&gt;
Sehr gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzlichst,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
inFemme</description>
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 inFemme</dc:rights>
    <dc:date>2008-11-28T17:33:00Z</dc:date>
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    <title>Wagner enttarnt:</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;68&quot; alt=&quot;Bild-42&quot; width=&quot;299&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/inFemme/images/Bild-42.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lieber Wagner,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
endlich habe ich dein Geheimnis herausgefunden: du lebst in einer anderen Welt und kommunizierst durch ein Wurmloch. In deinem letzten Brief an Obama ist es mir wie Schuppen von den Augen gefallen. Das bedeutet: deine verwirrten Botschaften sind vielleicht doch logisch und kommen nur verzerrt bei uns an. Zum Beispiel, dass deine Nichte Liv hautfarbenblind sein wird, wenn sie lesen und schreiben kann und das Obama zu verdanken hat. In unserer Welt müsste Liv in einem Jahr beides gelernt haben, und ich möchte auch gern mal durch dein Wurmloch springen, wenn Obama bis dahin dafür gesorgt hat, dass alle Menschen weltweit ein fesches beige als Hautfarbe haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil du Briefe durch Wurmlöcher schickst, ist für dich der Mord an Martin Luther King genau so lange her wie die Hexenverbrennung und dauert eine neue Weltordnung nur ein Jahr. In deiner Parallelwelt haben Buchstaben 5 Dimensionen, von denen immer mindestens zwei einen Krapfen mampfen. Wie ich mir deine andere Welt vorstelle? In Bächen fließt Bordeaux. Glimmende Zigaretten fliegen dir direkt in den Mund. Kleine, katholische Bären mit Regenbogenfell gucken durchs Wurmloch und schreiben deine Kolumnen. Mit kleinen Raupenstiften, die hinten leuchten. Die Zähne der Raupen sind weich und kitzeln. Wenn du Lust hast, liest du die Briefe. Wenn nicht, küsst du die Bärchen und tänzelst zum Wurmloch. Um den Brief in unsere Welt zu schicken.</description>
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    <dc:subject>Post an Wagner</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 inFemme</dc:rights>
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