Nach dem Schwimmen creme ich mich in der Dusche ein. Eine Frau geht vorbei, bleibt stehen, starrt mich hemmungslos an und sagt dann.
So schöne Brüste werden sie nie wieder haben.
Im Schwimmbad unter der Dusche. Es sind noch alle anderen Duschen frei, aber die Frau nimmt die genau neben mir. Kaum hat der erste Wassertropfen sie erreicht, ist es auch schon raus:
"HAHA, DA HABEN SIE ABER GLUECK, DASS SIE DAS TATTOO AUF DER SEITE UND NICHT DIREKT AUF DEM BAUCH HABEN."
"Hm."
"UND SIE HABEN JA NOCH GAR KEINE GEWEBERISSE!!!"
"?"
"VIEL SPASS DANN NOCH!"
Komische Träume sind in der Schwangerschaft wohl normal.
Dass ich das Kind durch ein Loch neben meinem Bauchnabel bekomme, hat mich ebenso gering verstört wie der Traum, dass der Mann sich ganz viele Perlen auf seine Nase fädelt.
Da war dieser Traum hier schon stärkerer Tobak:
Ich bekomme das Kind. Und friere es wie selbstverständlich in einer Tupperdose ein. Es ist so klein, dass es nur ein Drittel Platz in der Plastikdose einnimmt. Als ich es ein paar Tage später auftauen will, weil ich der festen Überzeugung bin, dass es so funktioniert mit dem Kinderkriefen, bin ich am Boden zerstört, weil das Kind tot ist.