Stars & Sternchen

Donnerstag, 5. November 2009

Jetzt schlägts Punkt 12!

Also, RTL traut sich was. Erst stellte ich fest, dass Katja Burghard nicht nur einen Sprachfehler hat, sondern auch ihre Lispelsätze kaum geradeaus sprechen kann.

Und als ich einen Blick auf ihr Outfit warf, wusste ich auch, warum: Sie hat gestern ordentlich auf den Putz gehauen und ist direkt von der Ü40-Party zur Arbeit. Sogar ihre Trophäe hat sie noch um: ihren abgebrochenen Mercedesstern.


Foto
Burghard gibt sich nach krimineller Thause thelbthtbewutht.

Montag, 26. Oktober 2009

Wenn ein Mensch zwei andere ist.

Bei Perez Hilton stolperte ich über dieses Bild von Carrie Fisher. Einst spielte sie Prinzessin Leia in Star Wars. Heute sieht sie aus wie Ozzy und Sharon Osbourne. Gleichzeitig.

Bild-53

Dienstag, 22. Januar 2008

Für Dirk Bach in die Zukunft geblickt.

Vor ein paar Tagen bin ich aus dem Dschungel zurückgekommen. Ich wurde allerdings weder rausgewählt noch habe ich dafür Blut spucken bzw. "Ich bin ein Star usw." sagen müssen. Bei mir war einfach der Urlaub zu Ende.
Aus Fernweh, Langeweile oder einfach, weil ich doof bin, habe ich mir nach meiner Rückkehr das Dschungelcamp angeguckt. Und dabei ist mir etwas aufgefallen, das in ein paar Jahren für Furore sorgen wird: Dirk Bachs Fleischmengen. Sah er vor ein paar Jahren einfach nur so zum Platzen dick und drall aus, ist jetzt so viel Fettfleisch da, dass es vom Körper immer mehr in Richtung Hals verdrängt wird. Das bedeutet: Dirk Bach hat so viel Spack um den Hals, das er keinen Schal braucht. Jaja, werden jetzt viele sagen, gut und schön, aber soooo besonders ist das jetzt auch nicht. Liebe Menschen, das war ja auch nur die Einleitung. Jetzt kommts:
Ich vermute, dass die Fleischmassen in ein paar Jahren so weit nach oben gedrängt sein werden, dass Dirk Bach eine Kapuze aus seinem eigenen Körperfett haben wird.

nobi3272
Bitte Augenmerk auf den wachsenden Hals von Dirk B.richten.
(Das Bild ist von www.news-on-tour.de)

Montag, 19. Februar 2007

Die Auswirkungen vaginaler Veränderungen auf die Tierwelt.

Die Vaginas von Spears und Hilton kennen inzwischen viele vom Sehen. Die It-Girls verzichten aus Gründen wie Freiheitsliebe oder PR erst auf einen Schlüpfer und steigen dann besonders ungeschickt aus ihren Autos, damit die Paparazzi zum so genannten Beaver Shot kommen.
Warum machen diese Mädchen das? Vielleicht hat ihnen die Zofe keine Unterhose hingelegt, vielleicht waren Sie aber auch gerade bei Dr. Matlock und wollen mit ihrer neuen Designer-Vagina angeben. Ich persönlich kann das aus ästhetischen und gesundheitlichen Gründen nicht gutheißen. Wenn ich mir vorstelle, was für ein Mocks und Tuberkel da von den Sitzflächen der In-Clubs und Restaurants in die Promi-Öffnungen kriecht, wird mir ganz blümerant. Auch die Haare, die sich noch vor 15 Jahren schützend vor diesen so sensiblen Eingang geworfen hätten, sind nicht mehr da, denn durch die soziokulturelle Entwicklung finden wir Haare ja nur noch auf dem Kopf gut.
Jetzt finde ich etwas komisch, dass das Erhaschen dieser Fotos trotzdem noch Beaver Shot heißt. Ein Biber ist bekanntlich ein sehr haariger, dicker Zeitgenosse.
Ich habe einen Vorschlag zu unterbreiten: Da Wörter dieser Kategorie scheinbar immer aus der Tierwelt kommen), wünsche ich mir von ganzem Herzen, dass diese Aufnahme ab sofort Sand Puppy Shot heißt. Schließlich ist der Nacktmull den It-Girl Mumus wie aus dem Gesicht geschnitten.

Schnitney
Ein schüchterner Nacktmull...


Nacktmull
... und die Vagina von Britney Spears.

Montag, 4. Dezember 2006

Wer früh schnipst, kommt in die Tagesschau.

Entdeckt man Kommilitonen von früher im Fernsehen wieder, weiß man, dass sie „es geschafft haben“. Und wenn sie plötzlich bei Harald Schmidt sitzen oder die Tagesschau lesen, ist der Schreck groß. So geschehen bei der Journalistin Judith Rakers. Sie ist adrett gekleidet, kann prima vom Blatt lesen und ist manchmal ein bisschen frech. Wenn sie sich nicht gerade ihr langes, blondes Haar bürstet, kocht sie gern für ihre Freunde oder reitet ein Pferd.
Judith Rakers hat bestimmt noch nie Mercedessterne abgebrochen, einen Minderjährigen abgefüllt und mit nach Hause genommen oder nach dem Kotzen weiter getrunken. Judith Rakers und ich hatten noch nie viel gemein. Auch damals beim gemeinsamen Studium der Deutschen Philologie nicht.
Als der Literaturwissenschafts-Nazidozent ein Passfoto von uns wollte, gab ich ihm wortlos ein Häßletten-Foto aus dem Automaten. Judith Rakers reichte feierlich ihr Sonderformat ein und trällerte dazu: „Herr Ge-heeersch, ich trage mein Haar auf dem Foto offen, aber sonst eigentlich immer einen Zopf. Erkennen Sie mich trotzdem (neckisches Blinzeln)?“
Auch als wir in Sprachwissenschaft gefragt wurden, warum wir nicht zum freiwilligen Tutorium gehen, verliefen unsere Reaktionen eher gegensätzlich.
Ich so: „Weil es freiwillig ist.“
Sie so (nach vorheriger Fingermeldung MIT SCHNIPSEN): „Also, das möchte ich auch gerne mal wissen, warum da niemand hingeht. Ich war bis jetzt jedes Mal da, fand es ganz toll und werde auch immer hingehen.“
Sicher können Sie verstehen, dass ich froh war, als sich unsere Wege trennten. Und sicher können sie noch besser verstehen, dass ich mich bitter erbrach, als ich sie im Fernsehen erblickte. Kurzes Kotz- äh, Kostspiel gibt es hier .
Ich bin weder so beautiful noch so ferngesteuert wie Judith Rakers. Ich bin auch nicht so oft im Fernsehen wie sie. Ich werde nie in der Zeitung stehen mit der Bildunterschrift: „Sweet. Rike B. in Versace.“
Eigentlich wollte ich am Schluss schreiben, dass sie im Gegensatz zu mir das Proseminar B in Literaturwissenschaft geknickt hat, weil der Nazidozent für lieb Lächeln keinen Schein vergab. Aber irgendwie wäre das ein ganz schön zickiges Ende geworden. Deshalb wünsche ich Judith Rakers einfach alles Gute.

Sonntag, 26. November 2006

Hut ab, Axel Schulz.

Die Redewendung „Das Handtuch werfen“ hat meistens mit Sport zu tun. Urlauber, die sich einen Platz am Pool erkämpfen wollen, werfen es auf die Liege und Trainer von Boxer, die nicht wollen, dass ihr Schützling noch doller auf die Fresse kriegt, werfen es in den Ring. So geschehen auch beim Comeback-und Abschieds-Kampf von Axel Schulz. Nun wäre ein leichtes, in die Kerbe der anderen Sportexperten zu schlagen und zu schreiben, wie erbärmlich seine Leistung war. Dass er sich darauf eingelassen hat, war so ohne Zweifel genau so dämlich als wenn jemand, der mal für den Bruchteil einer Sekunde freihändig Fahrrad gefahren ist, beim Zirkus Krone anheuert, um Einrad auf dem Drahtseil zu fahren. Axel Schulz wirkt zwar etwas dumm, aber ich glaube, dass er seine Niederlage aus langer Hand und zwei triftigen Gründen geplant hat. Erstens: Er will seine Ruhe. Wer will schon sein Leben lang in ätzenden Shows a la „Die 10 besten Lieder, zu denen ich mal eine Apfelschorle getrunken habe“ auftreten? Zweitens: Er will mal einen schicken Hut tragen. Und das geht nicht, so lange die Firma Fackelmann ihm Tag für Tag dieses schwarze Käppi auf den Kopf tackert. Das ist doch furchtbar. Wahrscheinlich ist Fackelmann auch Schuld, dass Axel Schulz den Kopf nicht frei gekriegt hat, bei der Einmarschhymne, die ihm bestimmt die Marketingstrategen von Fackelmänner aufgezwungen haben. Das war vielleicht ein Einmarsch-Motivations-Song für die Jahreshauptversammlung der Schnappatmer, aber doch nicht für einen Boxer. Ich finde, Axel Schulz hat sich mit seiner Niederlage nicht zum Gespött gemacht, er hat die Kontrolle über sein Leben und seinen Kopf zurückgewonnen.


Schulz-vor-dem-Kampf
Vor dem Kampf noch optimistisch: Axel Schulz

Zuletzt unterstellt:

danke :)
danke :)
inFemme - 6. Nov, 20:53
*rofl* xD
*rofl* xD
Raine - 6. Nov, 13:15
es ist immer eine frage...
es ist immer eine frage der accessoires, meine liebe....
inFemme - 6. Nov, 12:56
O Gott, ich trage heute...
O Gott, ich trage heute auch ein Gefängnistop!...
Lizzz (Gast) - 6. Nov, 10:00

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